Pressemitteilung -
Laura Pirovano holt sich mit Sieg Abfahrts-Kristall
Sensationelles Weltcup-Finale von Laura Pirovano in der Abfahrt! Die 28-jährige Italienerin fixierte am Samstag in Kvitfjell mit ihrem dritten Abfahrtssieg in Folge die Kristallkugel in dieser Disziplin. Den zweiten Platz in der Abfahrts-Gesamtwertung nahm Shooting-Star Emma Aicher ein. Bei der Herren-Abfahrt fuhren mit Franjo von Allmen als Zweitem und Vincent Kriechmayr als Drittem zwei HEAD Worldcup Rebels auf das Podium. Franjo von Allmen beendete die Abfahrtssaison als Gesamtzweiter, Vincent Kriechmayr als Vierter.
„Die Leistung, die Laura Pirovano hier gezeigt hat, war genial. Sie fährt um die Kugel, geht volles Risiko, attackiert voll und bringt das als Erste ins Ziel“, analysierte HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Diese Kugel ist absolut verdient. Sie ist so viele gute Rennen gefahren, war immer knapp hinter dem Podium. Sie hat dann die ersten beiden Rennen in Val di Fassa knapp gewonnen und holt dann bei dieser großen Entscheidung noch einmal den Sieg. Das ist unglaublich. Sie hat einen Riesenschritt gemacht. Für Emma Aicher ist es natürlich etwas mühsam, aber sie ist noch jung und hat wirklich eine phantastische Abfahrtssaison gezeigt. Bei den Herren war es mit den Plätzen zwei und drei hinter dem langjährigen Kvitfjell-Dominator Dominik Paris ein super Resultat. Franjo von Allmen hat auch mit diesem Rennen wieder gezeigt, dass er für die Kugel bereit ist. Auch er ist sehr jung und die Rennen nach Olympia waren nach dem ganzen Rummel um ihn nicht einfach. Deshalb bin ich sehr froh, dass er wieder so eine großartige Fahrt gezeigt hat. Für Vincent Kriechmayr ist es im vergangenen Jahr hier nicht so gut gelaufen. Wir haben es heuer sehr gut hinbekommen. Am Montag und Dienstag haben wir hier schon die ersten Tests. Ich gehe davon aus, dass er weiterfahren wird.“
„Das ist unglaublich, ich kann es noch immer nicht realisieren“
Was für ein Finale von Laura Pirovano! Mit ihren zwei Premieren-Siegen bei den Abfahrten in Val di Fassa und dem Erfolg beim letzten Rennen in Kvitfjell holte die Italienerin die Kristallkugel in dieser Disziplin. „Das ist unglaublich, ich kann es noch immer nicht realisieren. Es sind so viele Emotionen, ich kann noch nicht alles verstehen. Ich weiß nicht, was passiert ist. Ich hatte bei den Rennen die ganze Saison immer das gleiche Gefühl. Ich dachte, es war auch hier jetzt nicht perfekt und war überrascht, als ich im Ziel das grüne Licht sah. Ich dachte, das ist nicht möglich. Es ist einfach verrückt!“, jubelte Laura Pirovano.
Emma Aicher Zweite im Abfahrts-Weltcup
Ariane Rädler aus Österreich verpasste als Vierte ihr erstes Abfahrts-Podium nur um vier Hundertstel. Emma Aicher aus Deutschland wurde Fünfte und damit Zweite in der Gesamtwertung in der Abfahrt. „Wenn mir das vor einem Jahr jemand gesagt hätte, wo ich jetzt stehe, hätte ich das gerne genommen. Ich bin stolz darauf und freue mich über meine Konstanz, die ich in allen vier Disziplinen zeigen konnte“, betonte Emma Aicher. Punkte gab es in der Abfahrt auch für Corinne Suter aus der Schweiz als Sechster, Cornelia Hütter und Nina Ortlieb, beide aus Österreich, als Achter und Zwölfter, und Kajsa Vickhoff Lie aus Norwegen als 15.
„Dieser Podestplatz bedeutet mir viel“
Bei den Herren standen bei der letzten Abfahrt in dieser Saison mit dem Schweizer Franjo von Allmen als Zweitem und dem Österreicher Vincent Kriechmayr als Drittem zwei HEAD Worldcup Rebels auf dem Podium. Franjo von Allmen, der zum 15. Mal im Weltcup ein Podium erreichte, beendete den Abfahrts-Weltcup als Gesamt-Zweiter, Vincent Kriechmayr landete auf dem vierten Platz. „Dieser Podestplatz bedeutet mir viel. Ich bin zufrieden, habe den zweiten Platz in der Abfahrtswertung von letzter Saison bestätigen können. Im Großen und Ganzen darf ich nicht jammern, aber es gibt Sachen, die ich besser machen kann“, erklärte Franjo von Allmen im Ziel. „Es war eine gute Fahrt, vielleicht finde ich noch zwei, maximal drei Zehntel“, sagte Vincent Kriechmayr und sprach auch über seine weitere Karriere: „Es kann durchaus sein, dass ich weitermache.“
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