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Pressemitteilung -

Vincent Kriechmayr & Corinne Suter beenden Speed-Saison auf dem Podium

Zum Abschluss der Speed-Saison standen mit Vincent Kriechmayr und Corinne Suter am Sonntag bei den Super-G-Rennen in Kvitfjell zwei HEAD Worldcup Rebels auf dem Podium. Beide klassierten sich auf dem zweiten Platz. Auch im Super-G-Gesamtranking wurde Vincent Kriechmayr Zweiter. Im Gesamt-Weltcup hat Emma Aicher vor den letzten beiden Rennen als Zweite 45 Punkte Rückstand.

„Es war eine super Fahrt von Vincent Kriechmayr – fast unglaublich, dass es nicht zum Sieg gereicht hat. Dominik Paris scheint ein spezieller Experte hier in Kvitfjell zu sein“, analysierte HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Rückblickend ist es wegen der Annullierungen natürlich schade. Das hätte sonst noch eine andere Richtung nehmen können. Aber es war eine gute Saison im Super-G. Und aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Für Corinne Suter freut es mich sehr, dass sie nach ihrer Verletzung wieder den Rhythmus gefunden hat und sie sich auf einem so guten Niveau bewegt. Schade ist es um die Hundertstel bei Emma Aicher. Aber es bleibt spannend, schauen wir was rauskommt!“.

Nur sieben Hundertstel fehlten zum Sieg

Nur sieben Hundertstel fehlten Vincent Kriechmayr auf Sieger Dominik Paris. Für den 34-jährigen Österreicher war es der sechste Podestplatz in dieser Saison, der dritte im Super-G. „Ich würde mich freuen, wenn es jetzt noch weitergehen würde. Ich nehme diese beiden Podiums gerne mit, freue mich darüber. Im Mittelteil hätte ich vielleicht besser fahren können, mit dem Wind hatte ich Glück“, betonte Vincent Kriechmayr im Ziel, der auch den Super-G-Weltcup als Zweiter beendete. Weltcup-Punkte holten auch der Schweizer Franjo von Allmen als Zehnter, der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle und der Italiener Guglielmo Bosca jeweils als Zwölfter, der Deutsche Simon Jocher als 14. und der Franzose Matthieu Bailet als 15.

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Bestes Saisonresultat im Super-G für Corinne Suter

Mit ihrem besten Super-G-Ergebnis in dieser Saison fuhr Corinne Suter als Zweite über die Ziellinie. Ende Februar wurde die 31-jährige Schweizerin im Super-G von Soldeu Dritte. „Im Ziel dachte ich nicht, dass es so weit nach vorne reichen würde. Ich habe nicht viel anders gemacht als sonst. Man darf nicht zu viel nachdenken und muss Vertrauen haben. Das Ergebnis heute ist sehr schön so“, sagte Corinne Suter.

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Emma Aicher nur knapp am Podium vorbei

Emma Aicher beendete den Super-G als Vierte, verpasste nur um ein Hundertstel das Podium. Im Gesamt-Weltcup liegt die 22-jährige Deutsche nur mehr 45 Punkte hinter Mikaela Shiffrin. Zu ihren Chancen sagt Emma Aicher: „Ich muss gut Skifahren. Am Ende werden wir sehen, wie es ausgeht. Wenn es noch passieren würde, wäre es ein Bonus für mich.“ Im Super-G-Weltcup nahm Emma Aicher den dritten Gesamtrang ein, Kajsa Vickhoff Lie aus Norwegen wurde in dieser Wertung Vierte. Mit den Österreicherinnen Cornelia Hütter als Fünfter und Ariane Rädler als Siebter, der Italienerin Elena Curtoni als Achter und der US-Amerikanerin Keely Cashman landeten insgesamt sechs HEAD Worldcup Rebels unter den besten Zehn. Punkte gab es auch Laura Gauche aus Frankreich als Elfter und Abfahrts-Weltcupsiegerin Laura Pirovano aus Italien als 13.

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