Greenpeace zum Energiewende-Monitoringbericht des Bundeswirtschaftsministeriums
Mira Jäger, Greenpeace-Expertin für Klima und Energie, warnt vor Rückschritten in der deutschen Energiepolitik.
Mira Jäger, Greenpeace-Expertin für Klima und Energie, warnt vor Rückschritten in der deutschen Energiepolitik.
Nach einem heutigen Treffen mit Autoherstellern in Brüssel plant die EU-Kommission, die Überprüfung der CO2-Flottengrenzwerte und des 2035er-Ausstiegs von neuen Verbrennern noch in diesem Jahr abzuschließen. Benjamin Stephan, Verkehrsexperte von Greenpeace, warnt vor einem Kurswechsel beim Verbrenner-Ausstieg, einem wichtigen Baustein des European Green Deals:
“Kommissionspräsidentin Frau von d
Hamburg, 11. 9. 2025 - Die Industriegewerkschaft Metall hat sich heute gemeinsam mit dem Lobbyverband der Automobilwirtschaft VDA gegen den beschlossenen EU-weiten Zulassungsstopp von Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab dem Jahr 2035 ausgesprochen. Greenpeace Verkehrsexpertin Marion Tiemann hält den Kurswechsel der Gewerkschaft für gefährlich kurzsichtig:
„Mitten im E-Auto-Boom lässt sich die IG
Reichling, 11.09.2025 - In Reichling protestieren zehn Aktivst:innen von Greenpeace mit einem 60 Meter langen Banner mit der Aufschrift “Gas stoppen!” gegen die Erdgasbohrung in der oberbayerischen Gemeinde. Der Schriftzug liegt direkt neben dem Bohrplatz, unter dem seit dem 8. August das Unternehmen “Energieprojekt Lech Kinsau 1” nach klimaschädlichem Erdgas sucht. Bayerns Wirtschaftsminister Hub
Greenpeace demonstriert am 11. September vor dem Brandenburger Tor für besseren Waldschutz. Eine Lichtshow mit dem Schriftzug "Amazonas" soll auf die Bedrohung des Regenwaldes hinweisen. Ziel ist, die EU-Politik für globalen Waldschutz zu fördern und zu unterstützen.
Luxemburg, 10. September 2025 – Das Europäische Gericht hat die Klage Österreichs abgelehnt, Atom und Gas nicht als nachhaltige Investitionen einzustufen. Hintergrund ist eine Regelung in der sogenannten EU-Taxonomie, die Investitionen in AKWs und Gaskraftwerke als grün einstuft. Eine parallele Klage von Greenpeace mit gleicher Stoßrichtung war bis zur Entscheidung im österreichischen Verfahren au
Presseeinladung vom 10. September 2025
Kajak-Aktion der Greenpeace Jugend auf der Hamburger Alster gegen russische Schattenflotte
Wann: Sonntag, 14. September 2025, 12:00 - 14:00 Uhr
Wo: Binnenalster Jungfernstieg / Hamburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
gegen die Umweltbedrohung durch die russische Schattenflotte werden 22 Greenpeace Jugendliche aus ganz Deutschland in Hambur
Teure E-Fuels schrauben Tankkosten um Milliarden in die Höhe
Hamburg, 10. 9. 2025 - Setzt sich der Autolobbyverband VDA damit durch, die beschlossenen EU-Abgasgrenzwerte für Neuwagen aufzuweichen, kostet das Autofahrer:innen über die Jahre 2035 bis 2050 EU-weit bis zu 835 Milliarden Euro an zusätzlichen Spritkosten. Das zeigt die neue Greenpeace-Recherche “Teurer U-Turn”, die vor dem Treffen zw
Der Vertrag zwischen Deutschland und den Niederlanden zur grenzüberschreitenden Erdgasausbeutung vor der Nordseeinsel Borkum ist verfassungs- und völkerrechtswidrig. Er verstößt sowohl gegen das Pariser Klimaschutzabkommen, als auch gegen das im Grundgesetz verankerte Klimaschutzgebot. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute veröffentlichtes Rechtsgutachten.
Hamburg, 3. September 2025 – Öl- und Gasausbeutung in Meeresschutzgebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone sollen zukünftig verboten werden, hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Greenpeace-Meeresexpertin Daniela von Schaper sieht hier einen ersten von weiteren nötigen Schritten:
“Nord- und Ostsee sind in einem derart schlechten Zustand, dass dieser Schritt überfällig war. Doch allein
Musterungspläne der Bundesregierung lenken von echten Sicherheitslösungen ab
Hamburg, 27. 8. 25 – Mit einem fünf Quadratmeter großen Banner mit der Aufschrift „Wir wollen nicht in unsere Zukunft marschieren“ protestiert die Greenpeace Jugend heute gemeinsam mit der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner:innen (DFG-VK) vor dem Verteidigungsministerium gegen eine absehbare
Vor allem auf grenzüberschreitenden Routen zahlen Zugfahrende oft deutlich mehr
Hamburg, 21. 8. 25 – Eine neue europaweite Greenpeace-Studie zeigt, dass klimaschädliches Fliegen auf den meisten grenzüberschreitenden Strecken noch immer günstiger ist als Bahnfahren. Nur auf 46 Prozent der 142 untersuchten Routen in 31 Ländern kann die Bahn günstigere Preise anbieten. Auch die Hälfte der Reisen i