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Themen: Politik

  • Greenpeace zum Abschluss der Koalitionsklausur

    Berlin, 26. 8. 2026 – Die Bundesregierung hat auf der heute zu Ende gegangenen Kabinettsklausur keine zusätzlichen Hilfen für die Bundesländer beim Hitze- und Klimaschutz beschlossen. Auch bei der SPD-Forderung, Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufzunehmen und den Kommunen so mehr Handlungsspielraum zu geben, gab es keine Fortschritte. Unter dem Eindruck verheerender Waldbrände

  • Greenpeace zur Erntebilanz des Bauernverbands

    Hitze und Dürre haben zu teils erheblichen Einbrüchen bei den Ernteerträgen geführt. Das zeigt die heute vom Deutschen Bauernverband (DBV) vorgestellte Bilanz der diesjährigen Ernte. Greenpeace kritisiert, dass Bundesregierung und Bauernverband unverantwortlich auf die Auswirkungen der Klimakrise auf die Landwirtschaft reagieren.

  • Greenpeace zum heutigen Statement von Carsten Schneider vor dem Bundeskanzleramt

    Berlin, 12. August 2926 - Umweltminister Carsten Schneider (SPD) positionierte sich heute deutlich gegen Verkehrsminister Bilger. Die Wirtschaft ist nicht durch Fahrspurenvertiefungen zu retten, sondern durch konsequenten Klimaschutz, sagt Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace e.V..
    “Die Wirtschaft kann nicht durch Flussvertiefungen am Laufen gehalten werden. Das hat Carsten Sch

  • Greenpeace: Übergewinne der Ölkonzerne klettern im Juli auf Rekordwert von knapp einer Milliarde Euro

    Seit Kriegsbeginn haben Konzerne fast vier Milliarden Euro an der Zapfsäule kassiert
    Berlin, 12.8.2026 - Fünf Monate nach Beginn des Irankriegs haben die Übergewinne der Mineralölkonzerne an den Tankstellen in Deutschland im Juli ein neues Rekordniveau erreicht. Allein im Juli kletterten die zusätzlichen Profite auf die neue Höchstmarke von 976 Millionen Euro, zeigt eine neue Berechnung des Ölm

  • Greenpeace zum Ende der Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde in Jamaika

    Kingston/Hamburg, 31. Juli 2026. – Am letzten Tag der Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) auf Jamaika ringen die Mitgliedstaaten noch weiter um ein geschlossenes Vorgehen gegenüber Staaten, die an der ISA vorbei Tiefseebergbau betreiben wollen. Zusätzliche Brisanz in die heutige Debatte bringt der Umgang mit der Klage der Firma NORI - ein Tochterunternehmen von “The Metals C

  • Greenpeace zur Finanzierung von Hitzeschutz in Kommunen

    Stellungnahme
    Hamburg/Berlin, 30. Juli 2026 – Nach dem aktuellem Wochenbericht des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland in diesem Jahr bis zum 19. Juli bereits rund 9.800 Menschen infolge hoher Temperaturen gestorben. Zugleich warnen Kommunen, dass sie die notwendigen Investitionen in Hitzeschutz und Klimaanpassung nicht allein finanzieren können. Auch der Deutsche Städtetag fordert mehr G

  • Greenpeace zur geplanten Berufung von Steffen Bilger als Verkehrsminister

    Berlin, 26. Juli 2926 - Der Vorschlag, Steffen Bilger zum neuen Verkehrsminister zu ernennen, birgt für Bundeskanzler Friedrich Merz die Chance zum Kurswechsel, sagt Martin Kaiser, Greenpeace e.V.
    "Für einen echten Neuanfang in der Verkehrspolitik muss Friedrich Merz nicht nur den Minister auswechseln, sondern auch den Kurs korrigieren. Mit neuen Autobahnen gibt die Regierung Merz verkehrspolit

  • Greenpeace-Recherche: Russlands Schattenflotte fährt deutlich häufiger durch deutsche Hoheitsgewässer / Marode Öltanker umgehen schwedische Kontrollen in der Ostsee

    Hamburg, 30. 6. 2026 – Die Zahl der überalterten und schlecht gewarteten Tanker, die russisches Rohöl durch deutsche Gewässer transportieren, ist in den vergangenen Monaten sprunghaft gestiegen, zeigt eine neue Greenpeace-Recherche. Zwischen dem 6. März und dem 16. Juni wählten 42 von insgesamt 136 Tankern der so genannten Schattenflotte die längere Ostsee-Route nahe Rügen entlang der deutschen Kü

  • Greenpeace-Studie: Bundesregierung steigert umweltschädliche Subventionen in diesem Jahr um elf Milliarden Euro

    Streichung könnte mehr Haushaltsspielraum schaffen als das Sondervermögen
    Berlin, 29. 6. 2026 - Die Bundesregierung hat in diesem Jahr zusätzliche umweltschädliche Subventionen und Anreize für den Verbrauch von Öl und Gas mit einem Gesamtwert von elf Milliarden Euro eingeführt. Das zeigt eine Berechnung des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. (Die Studie on

  • Greenpeace zur Abstimmung des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes im Bundestag

    Berlin, 25. 6. 2026 – Bevor der Bundestag an diesem Donnerstag über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz abstimmt und das Bundeskabinett sich mit dem Natürliche-Infrastruktur-Gesetz befasst, warnt Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland, vor den ökologischen Konsequenzen:
    “Bürokratieabbau darf nicht zum Raubbau an der Natur führen. Deutschland braucht schnellere Verfah

  • Greenpeace zum Kabinettsbeschluss zur Novelle des Energieeffizienzgesetzes

    Hamburg, 24. Juni 2026 – Mit dem heute erwarteten Kabinettsbeschluss zur Novelle des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) will die Bundesregierung zahlreiche Vorgaben für Rechenzentren abschwächen. So können Amazon, Google und Co. in Zukunft den Energie- und Wasserverbrauch ihrer Rechenzentren unter Verschluss halten und die Pflicht zur Nutzung von Abwärme umgehen. Greenpeace Tech-Expertin Linda Klapd

  • Greenpeace-Studie: Klimakrise und gekürzte Entwicklungsgelder verschärfen Fluchtursachen / Zahl der durch Naturkatastrophen vertriebenen Menschen steigt deutlich

    Hamburg, 19. 6. 2026 – Die Zahl der durch Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse vertriebenen Menschen ist im vergangenen Jahr deutlich auf 13,6 Millionen gestiegen (2024: 9,9 Mio.). Das geht aus einem neuen Greenpeace-Report hervor (LINK). Der Report der Universität Hamburg im Auftrag von Greenpeace untersucht weiter, wie Kriege und deutliche Kürzungen der Entwicklungszusammenarbeit und hoh

  • Greenpeace zur heute endenden Klimakonferenz in Bonn

    Bonn, 18. 6. 2026 – Die heute endenden Bonner Klimaverhandlungen (SB64) zeigen die Grenzen des derzeitigen UNFCCC-Systems angesichts der sich beschleunigenden Klimakrise. Der multilaterale Fortschritt bleibt weit zurück hinter dem dringend nötigen. Ein anstehender UN-Reformprozess und freiwillige Initiativen außerhalb der eigentlichen Verhandlungen sollen internationalen Klimaschutz voranbringen.

  • Greenpeace zur Befassung von Bundestag und Bundesrat mit dem Düngegesetz

    Berlin, 12. 6. 26 – Die gestern Nacht in erster Lesung im Bundestag beratene Novelle des Düngegesetzes streicht die Pflicht zur betrieblichen Stoffstrombilanz, mit dem sich die Nährstoffüberschüsse einzelner Betriebe erfassen lassen. Heute befasst sich der Bundesrat mit weiteren Empfehlungen seiner Ausschüsse. So empfiehlt etwa der Agrarausschuss, auch die im Entwurf verbliebenen Grundsätze für de

  • Greenpeace zu neuen Entlastungen nach dem Auslaufen des Tankrabatts

    Berlin, 11. Juni 2026 - Der auf zwei Monate angelegte Tankrabatt soll nicht verlängert werden und läuft Ende Juni aus, berichten mehrere Medien aus Koalitionskreisen. Als weitere Entlastungsmaßnahmen wird nun über eine weiter erhöhte Pendlerpauschale diskutiert. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat plädiert für gezieltere Maßnahmen:
    “Es ist gut, dass die Bundesregierung das Gaga-Instrument

  • Klimaschäden von fast einer Billion Dollar pro Jahr entfallen auf die reichsten 0,01 Prozent der Welt

    Greenpeace-Report: Kapitalbesitz und Investitionen verschärfen Klimabilanz Superreicher
    Nairobi/Bonn, 10. 6. 2026 – Eine sehr kleine Gruppe Superreicher verursacht durch ihren Lebensstil und insbesondere ihre Unternehmensbeteiligungen extrem hohe Klimaschäden. Allein im Jahr 2022 werden den Investitionen und Beteiligungen der reichsten 0,01 Prozent der Welt Klimaschäden in Höhe von geschätzt 99

  • Greenpeace Deep Arctic Expedition: “Gehen von neu entdeckten Arten aus”

    Forschungsreise in arktische Tiefsee endet nach vier Wochen4. 6. 26, Bergen/Hamburg — Die Wissenschaftler:innen der heute endenden Greenpeace “Deep Arctic Expedition” erwarten, mehrere bislang unbekannte Arten entdeckt zu haben. Während der vierwöchigen Forschungsreise zu Tiefseeökosystemen wie Seebergen und hydrothermalen Quellen am Mohns Ridge zwischen Grönland und Norwegen führte das internat

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