Direkt zum Inhalt springen

Themen: Umwelt, Energie

  • Greenpeace zu Ergebnissen der Kraftwerksausschreibung

    Die Bundesnetzagentur hat im Zuge des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes die ersten Zuschläge für zusätzliche Kraftwerke vergeben. Noemi Mundhaas, Greenpeace-Expertin für Energie- und Klimapolitik, kritisiert die Widersprüche des Vorhabens.

  • Greenpeace zum Digitalgipfel der Bundesregierung

    Berlin, 2. November 2026 – Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) fordert mehr Tempo beim Ausbau von KI-Infrastruktur. Auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung sprach sich Wildberger dafür aus, die Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland bis 2030 zügig auszubauen. Greenpeace Wirtschaftspolitik-Experte Matthias Lambrecht mahnt, das Vertrauen in die neue Technologie nicht durch mangelnde T

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Abschluss der Weltnaturkonferenz COP17

    Jerewan (Armenien)/Berlin, 30.10.2026 – Auf der UN-Weltnaturkonferenz (CBD COP17) in Jerewan haben sich die Mitgliedstaaten auf Maßnahmen zur beschleunigten Umsetzung des Weltnaturabkommens geeinigt. So sollen zum Beispiel schädliche Subventionen umgewidmet und mehr Geld für den Naturschutz mobilisiert werden. Klima und Naturschutz sollen besser verzahnt werden. Die Beschlüsse aus Jerewan stärken

  • Greenpeace-Aktivist:innen protestieren an Tankstelle für Übergewinnsteuer

    Für eine Steuer auf die erheblichen Übergewinne der Mineralölkonzerne demonstrieren zehn Greenpeace-Aktivist:innen heute an einer Shell-Tankstelle in Hamburg. ”Krise für uns. Krise fürs Klima. Milliarden für Shell.” steht auf einem Banner. Seit Beginn des Irankriegs Ende Februar haben die Konzerne auf dem europäischen Markt krisenbedingte Extragewinne von 36 Milliarden Euro erzielt.

  • Raus aus Öl und Gas: Fünf Maßnahmen für bezahlbare Energie und Mobilität

    Studie von Greenpeace und Green Planet Energy zeigt sozialgerechte und klimafreundliche Entlastungen
    Hamburg, 26. 10. 2026 – Fünf Maßnahmen können Privathaushalte in Deutschland bei steigenden Energiepreisen langfristig entlasten und gleichzeitig den Klimaschutz vorantreiben. Das zeigt eine neue Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace und Green Plane

  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung im Wahlkreis des CSU-Landesgruppenchefs Hoffmann nach

    Zellingen, 22. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im Landkreis Main-Spessart überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an sechs Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen sechs in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet. Das hat die Analyse von Julios Kontchou,

    Die Greenpeace-Expert:innen Julios Kontchou und Vera Baumert geben ein Proben-Ergebnis in den Laptop ein.
  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung in der Heimat von Ministerpräsident Söder nach

    Schwaig bei Nürnberg, 21. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen in der Region Nürnberg überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an drei Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen Entnahmestellen in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet. Besonders stark belastet

    Greenpeace-Expertin Vera Baumert  nimmt an der Pegnitz eine Wasserprobe.
  • Greenpeace zum Bericht des UN-Umweltprogramms

    Berlin, 21. 20. 2026 — Die Welt steuert laut UN-Umweltprogramm (UNEP) auf eine durchschnittliche Erhitzung um 2,8 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts zu. Selbst wenn die beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden, steigen die Temperaturen laut UNEP um 2,8 Grad - eine Verschlechterung gegenüber dem im vergangenen Jahr festgestellten Kurs (+2,5 Grad). Gleichzeitig verzögern Saudi-Arabien, Ru

  • Greenpeace weist Nitratbelastung im Wahlkreis von CSU-Agrarpolitiker Auernhammer nach

    Weißenburg, 20. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an vier Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen vier Entnahmestellen in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet

  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung im Wahlkreis von Bundeslandwirtschaftsminister Rainer nach

    Straßkirchen, 19. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Flüsse von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an sieben Stellen aus Oberflächengewässern genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort somit in einem ökologisch bedenklichen Maße mit Nitrat belastet. Das

    Greenpeace-Umwelttoxikologe Julios Kontchou und Greenpeace-Naturschutzexpertin Vera Baumert analysieren Wasserproben.
  • Greenpeace zur Einigung von Merz und Macron beim Verbrenner-Aus

    Hamburg, 16. 10. 2026 – Deutschland und Frankreich wollen den europaweiten Umstieg auf abgasfreie Autos offenbar weiter verwässern. Wie Medien übereinstimmend berichten, haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron darauf verständigt, dass Neuwagen in der EU ihren CO2-Ausstoß nur noch um 90 Prozent bis zum Jahr 2035 senken müssen. Bislang galt, dass er bi

  • Greenpeace-Studie: Versteckte Folgekosten von Überdüngung belasten Gesellschaft und Gesundheitssystem


    Modellrechnung zeigt Folgen von nitratbelastetem Wasser etwa für Darmkrebsrisiko
    Hamburg, 15. 10. 2026 – Nitratbelastetes Trinkwasser könnte in Deutschland jährlich knapp 75 Millionen Euro an Kosten für die Behandlung von Darmkrebs verursachen. Hinzu kämen jedes Jahr fast 66 Millionen Euro an indirekten volkswirtschaftlichen Verlusten. Dies zeigt eine Studie (https://act.gp/3VEPPqh) des

  • Greenpeace-Berechnung: Ölkonzerne erzielen mit Heizöl seit Kriegsbeginn Übergewinne von fast 860 Millionen Euro

    Marktpreis deutlich stärker gestiegen als Rohölpreis
    Hamburg, 14. 10. 2025 – Seit dem Ausbruch des Irankriegs im Februar 2026 haben die Mineralölkonzerne im deutschen Heizölmarkt Übergewinne in Höhe von insgesamt 858 Millionen Euro eingefahren. Das zeigt eine neue Analyse des Hamburger Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Mit einem Literpreis von rund 1,70 Euro ist Heizöl

  • Abgeschwächtes Klimaschutzgesetz würde Bayerns Ausstoß an Treibhausgasen bis 2045 verdoppeln

    Greenpeace-Berechnung: Ohne festes Klimaziel steigt CO2-Ausstoß deutlich
    München, 11. 10. 2026 — Die geplante Abschwächung des bayerischen Klimaschutzgesetzes würde die Emissionen im Freistaat nahezu verdoppeln, zeigt eine neue Berechnung durch Greenpeace Bayern. Streichen CSU und Freie Wähler wie geplant das bislang für Bayern geltende Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2040, addieren sich

Mehr anzeigen