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Themen: Umwelt, Energie

  • Greenpeace: Cloud-Anbieter brauchen ethische Mindeststandards zum Schutz von Umwelt und Menschenrechten

    Neue Greenpeace-Richtlinie zeigt Big-Tech-Konzernen einen Weg zur schnellen Umsetzung von Ethikregeln
    Hamburg, 12. 5. 2026 – Mit einer neuen Richtlinie definiert Greenpeace erstmals ökologische und ethische Mindeststandards für Big-Tech-Unternehmen, wie sie in der Bankenwelt schon bekannt sind. Darin fordert Greenpeace weltweit dominierende Cloud-Anbieter wie Amazon Web Services (AWS), Microsof

  • Greenpeace Bayern zu möglichen weiteren Gasbohrungen in Reichling

    München, 7. 5. 2026 – In Reichling droht eine zusätzliche Gasbohrung. Das Unternehmen Genexco, Anteilseignerin der Betreibergesellschaft des umstrittenen Gasprojektes Kinsau 1A in Reichling, und im vollständigen Besitz des Kanadischen Investors MCF Energy Ldt., hat im Konzessionsgebiet Lech Ost ein Grundstück für eine weitere potenzielle Gasbohrung ausgemacht. Das geht aus Akten des Bergamts Südba

  • Deep Arctic: Greenpeace startet vierwöchige Expedition in die arktische Tiefsee

    Forschung mit Tiefseeroboter und Divestreams aus 3000 Meter Tiefe
    Hamburg / Killybegs, Irland, 6. 5. 2026 — Diesen Freitag bricht Greenpeace mit einem internationalen Forschungsteam zu einer einmonatigen Tiefsee-Expedition in die Arktis auf. Während der Deep Arctic Expedition arbeitet die Umweltschutzorganisation eng mit vier unabhängigen Forschungseinrichtungen, wie zum Beispiel der Senckenb

  • Greenpeace: Kerosinverbrauch lässt sich um ein Drittel senken

    Luxusflüge zu streichen, würde drohenden Treibstoffmangel entschärfen
    Berlin, 5. 5. 2026 - Deutschland kann seinen Kerosinverbrauch um 38 Prozent senken, wenn Luxusflüge und überflüssige Verbindungen gestrichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Greenpeace-Berechnung, die fünf Maßnahmen zum Sparen von Kerosin prüft. Das Maßnahmenpaket könnte damit der drohenden Knappheit bei Flugbenzin

  • Greenpeace zu Tankrabatt und drei Jahre Deutschlandticket

    Hamburg, 1. Mai 2026 – Zeitgleich zum dritten Jahrestag der Einführung des Deutschlandtickets tritt heute der von der Bundesregierung beschlossene Tankrabatt in Kraft. Mit 1,6 Milliarden Euro ist der Tankrabatt sogar etwas teurer als der Beitrag des Bunds zum Deutschlandticket, das Ticket klima- und sozialpolitisch jedoch weit vorteilhafter, erklärt Greenpeace Mobilitätsexpertin Marissa Reiserer:<

  • Greenpeace-Stellungnahme zum vorläufigen Abschluss des EU-Mercosur-Abkommens

    Greenpeace kritisiert den vorläufigen Abschluss des EU-Mercosur-Abkommens, da es umwelt- und klimaschädliche Produkte fördert. Die Umgehung demokratischer Prozesse wird als unakzeptabel angesehen. Ein endgültiges Urteil des EuGH steht noch aus, bevor das Parlament darüber entscheiden kann.

  • Greenpeace zum Abschluss der Santa Marta Konferenz in Kolumbien

    Berlin / Santa Marta, 29. April 2026 – Heute endet in Santa Marta, Kolumbien, die erste internationale Konferenz für einen gerechten Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Während Deutschland dort als Teil der „Koalition der Willigen“ Pläne für eine Welt ohne Öl, Gas und Kohle entwickelt, bremst die Energie-, Wärme- und Mobilitätspolitik der Bundesregierung zuhause eben diesen Ausstieg. Vor dem Hinte

  • Greenpeace zum gekippten bayerischen Klimaziel

    München, 28. 4. 2026 – Das bayerische Kabinett hat heute beschlossen, das Klimaziel 2040 zu kippen. Demnach soll Bayern erst 2045 klimaneutral werden - fünf Jahre später als bislang beschlossen. Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) sagte in der Pressekonferenz, Bayern kehre “zu dem zurück, was möglich ist” und man habe nun “eine sehr ehrliche Zahl”. Der heutige Kabinettsbeschluss unterst

  • Greenpeace zum Kabinettsbeschluss der Novellierung des Düngegesetzes

    Die Bundesregierung beschließt morgen den vom Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) vorgelegten Entwurf zur Novellierung des Düngegesetzes. In diesem Gesetzentwurf fehlt jeglicher Ansatz, wie die massive Belastung unserer Gewässer und und des Grundwasser durch Überdüngung wirksam reduziert werden soll.

  • Zukunft statt Gas: Klimabündnis ruft zu Demonstration in Hamm auf

    Unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Gemeinsam für die Energiewende“ ruft ein deutschlandweites Bündnis für Samstag, den 30. Mai, in Hamm zu einer Demonstration für eine gerechte Energiewende und gegen den Neubau von Gaskraftwerken auf.

  • Greenpeace Stellungnahme zum 40. Jahrestag der Tschornobyl-Katastrophe

    Hamburg, 23. April. 2026 - Am kommenden Sonntag jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Die radioaktive Wolke, die sich vor vierzig Jahren über Europa verbreitete, stärkte die deutsche Anti-Atom-Bewegung. Heute sind die Reaktoren in Deutschland abgeschaltet. Weltweit geht die nutzung der Atomkraft zurück - nur China baut diese weiter aus. Gleichzeitig steigen die Risiken dur

  • Greenpeace zur Rede von Bundeskanzler Merz beim Petersberger Klimadialog

    Berlin, 22. April 2026 - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich beim Petersberger Klimadialog klar zum Pariser Klimaschutzabkommen, der multilateralen Zusammenarbeit und dem europäischen Emissionshandel bekannt. Der Kanzler hob das Potential der erneuerbaren Energien auch als Antwort auf die geopolitischen Herausforderungen hervor. Im vagen ließ Friedrich Merz, welche Chancen ein Kurswechsel

  • Greenpeace zum Start des Petersberger Klimadialogs

    Bundeskanzler Friedrich Merz muss beim Petersberger Klimadialog Antworten geben. Durch den Krieg im Nahen Osten sind die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl stark gestiegen. Vor diesem Hintergrund ist nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung weiter auf Öl und Gas setzt und erneuerbare Energien ausbremst.

  • Über 80.000 demonstrieren bundesweit für eine schnellere Energiewende und gegen fossile Abhängigkeit

    Berlin, 18. 4. 26 - Deutschlandweit sind heute mehr als 80.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für Erneuerbare Energien und gegen die Blockade der Energiewende durch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu protestieren. Das breite Bündnis der Initiator:innen wertet die Proteste als riesigen Erfolg und klares Signal an die Wirtschaftsministerin, ihren Kurs in der Energiepolitik zu ände

  • 37 Millionen Euro pro Tag: Ölkonzerne kassieren während Waffenruhe im Irankrieg noch mehr ab

    Greenpeace-Berechnung: Konzerne geben gesunkenen Rohölpreis an der Zapfsäule nicht weiter
    Hamburg, 15. 4. 2026 - Die Übergewinne der Ölkonzerne sind während der Waffenruhe zwischen den USA und Iran weiter deutlich gestiegen. Weil die Konzerne nach dem Ende der Kampfhandlungen die gesunkenen Rohölpreise nicht an die Kundschaft weitergaben, schnellten ihre Gewinne in Deutschland um ein gutes Dri

  • 40 Jahre nach Chornobyl: Greenpeace-Aktive protestieren für Unterstützung bei Wiederaufbau der zerstörten Schutzhülle / Greenpeace-Report dokumentiert Folgen des russischen Drohnenangriffs

    Chornobyl/Ukraine, 14. 4. 2026 – Vor dem 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Chornobyl protestieren zwei Greenpeace-Aktivist:innen mit einem “Stand With Ukraine”-Banner unmittelbar vor der Atomruine dafür, die Ukraine beim Schutz der Unfallstelle stärker zu unterstützen. Die durch einen russischen Drohnenangriff stark beschädigte Schutzhülle über dem Unglücksreaktor kann ihre Funktion nicht m

  • Demonstration in München: Erneuerbare Energien verteidigen!

    Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Naturschutz, Fridays For Future, Greenpeace Bayern und Umweltinstitut München
    München, 13. 4. 26 – Während die Energiepreise seit Beginn des Irankriegs immer weiter steigen, blockiert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Ausbau der erneuerbaren Energien. Deswegen ruft ein breites Bündnis für kommenden Samstag, den 18. April 2026, in vier deutsche

    Stefan Krug, Leiter des Greenpeace-Landesbüros Bayern
  • Greenpeace zu den Ergebnissen des Koalitionsgipfels am Wochenende

    Berlin, 13. April 2026 - Die Bundesregierung will Haushalte durch eine auf zwei Monate begrenzte Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 17 Cent pro Liter entlasten. Die Steuerausfälle werden auf 1,6 Milliarden Euro geschätzt. Für Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace, setzen die Beschlüsse gegensätzliche Signale und falsche Prioritäten:
    “Die Regierung von Friedri

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