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Themen: Umwelt, Energie

  • Abgeschwächtes Klimaschutzgesetz würde Bayerns Ausstoß an Treibhausgasen bis 2045 verdoppeln

    Greenpeace-Berechnung: Ohne festes Klimaziel steigt CO2-Ausstoß deutlich
    München, 11. 10. 2026 — Die geplante Abschwächung des bayerischen Klimaschutzgesetzes würde die Emissionen im Freistaat nahezu verdoppeln, zeigt eine neue Berechnung durch Greenpeace Bayern. Streichen CSU und Freie Wähler wie geplant das bislang für Bayern geltende Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2040, addieren sich

  • Greenpeace zu den Ergebnissen der IWC-Konferenz in Hobart

    Die Walfang-Lobby verhindert neues Schutzgebiet im Südatlantik
    Hobart, Australien, 2. Oktober 2026 - Die 70. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) im australischen Hobart endet erneut, ohne ein Schutzgebiet für Wale im Südatlantik auszuweisen. Die nötige Dreiviertelmehrheit (45 Stimmen) für das von Brasilien, Argentinien und Uruguay beantragte South Atlantic Whale Sanctuary (SAW

    Tabelle mit Abstimmung nach Ländern zum Walschutzgebiet - IWC 2026
  • Greenpeace zum neuen Preisanstieg des Deutschlandtickets

    Hamburg, 30. September 2026 – Der Preis des Deutschlandtickets soll zum kommenden Jahr um weitere knapp 4 Euro auf dann 66,90 Euro steigen, berichten Medien übereinstimmend. Es wäre die vierte Preiserhöhung des millionenfach abonnierten ÖPNV-Abos und mit einer Gesamt-Teuerung von 37 Prozent seit 2023 der höchste Preisanstieg eines solchen Tickets in Europa. Greenpeace-Mobilitätssexpertin Marissa R

  • Greenpeace-Studie: Ökologische Vermögensteuer könnte München jährlich rund 240 Millionen Euro bringen

    Mehr Geld für bezahlbaren Wohnraum, Schulen und klimafreundliche Mobilität
    München/Hamburg, 26. 9. 2026 – Eine ökologische Besteuerung von Vermögen ab 100 Millionen Euro könnte München nach einer Modellrechnung jährlich etwa 240 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Das entspricht gut 40 Prozent des für 2026 geplanten Jahresfehlbetrags der Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt die Fallstudie

    Screenshot Titelbild Fallstudie München
  • Greenpeace zu den Beschlüssen der Agrarministerkonferenz


    Würzburg, 25. 9. 2026 – Die Agrarminister:innen von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Herbstkonferenz in Würzburg für ein neues Düngerecht mit Wahlrecht für drei Varianten für die Länder ausgesprochen. Alle drei sehen schwächere Wasserschutzauflagen in den besonders nitratbelasteten Roten Gebieten vor. Bei keiner ist eine verpflichtende betriebliche Nährstoffbilanz vorgesehen, mit der sic

  • Greenpeace-Kalkulation: Tankrabatt kann Bundesländer dreistellige Millionenbeträge kosten

    NRW, Bayern und Baden-Württemberg am härtesten getroffen
    Berlin, 24. 9. 2026 - Die Neuauflage des vielfach kritisierten Tankrabatts wird eine Reihe Bundesländer dreistellige Millionensummen kosten, zeigt eine heute veröffentlichte Greenpeace-Berechnung. Die zwischen SPD und Union beschlossene Absenkung der Energiesteuer über die Monate Oktober bis Dezember wird den Staat geschätzte 2,5 Millia

  • Greenpeace zum fossilen Ausstiegsfahrplan der Bundesregierung

    Hamburg, 23. 9. 2026 - Das Bundeskabinett hat heute einen Fahrplan zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas beschlossen. Deutschland schließt sich damit der UN-Initiative “Roadmap for Transitioning Away from Fossil Fuels” (TAFF) an und legt fest, wie es bis 2045 klimaschädliche Emission aus fossilen Energien auf null reduzieren will. Greenpeace-Energieexpertin Mira Jäger begrüßt den Schritt und erinnert

  • Greenpeace-Analyse: Ein Fünftel der Trinkwasserschutzgebiete sind nitratbelastet

    Eine Greenpeace-Analyse von Geodaten zeigt: 19 Prozent der Wasserschutzgebiete liegen in Roten Gebieten mit nitratbelastetem Grundwasser. Nach einem verwaltungsgerichtlichen Urteil greifen die dort vorgesehenen strengeren Düngeauflagen nicht mehr. Auf der heute beginnenden Agrarministerkonferenz könnten Bund und Länder sich sogar auf eine weitreichende Deregulierung der Düngeregelungen einigen.

  • Greenpeace zum Beitritt Deutschlands zum UN-Hochseeschutzabkommen

    Deutschland tritt voraussichtlich heute dem UN-Hochseeschutzabkommen (BBNJ) bei und übernimmt damit Verantwortung für den Schutz der Hohen See. Greenpeace fordert jetzt konkrete Schritte: wirksame Schutzgebiete, verlässliche Finanzierung und internationale Zusammenarbeit, damit bis 2030 mindestens 30 Prozent der Hohen See geschützt sind.

  • Greenpeace zu den neuen Spritpreis-Entlastungen der Bundesregierung

    Hamburg, 18. 9. 2026 - Die Bundesregierung plant einen neuen Tankrabatt, berichten Medien übereinstimmend. Demnach soll der Rabatt ein Volumen von 2,5 Milliarden Euro haben und über drei Monate bis Ende des Jahres gelten. Dabei soll die Mineralölsteuer gesenkt werden, um Kraftstoffe um 17 Cent zu verbilligen. Bereits im Mai und Juni hatte die Bundesregierung auf diesem Weg den Spritpreis zu drücke

  • Greenpeace-Aktive protestieren mit Geldspeicher-Projektion auf Tanklager gegen wachsende Krisengewinne der Ölkonzerne

    Pro Tankfüllung zahlen Autofahrende inzwischen mehr als 13 Euro für Übergewinne
    Hamburg, 18. 9. 26 – Mit der Video-Projektion eines Geldregens auf einem Tanklager im Hamburger Hafen protestieren Aktivist:innen von Greenpeace heute früh gegen die steigenden Übergewinne am deutschen Tankstellenmarkt. “Öl-Abzocke stoppen!”, fordern die Umweltschützer:innen. Nach einer neuen Berechnung des Ölmark

  • “Wegen Verantwortungslosigkeit geschlossen”: Greenpeace-Aktive protestieren mit Absperrband gegen Shein Pop-up-Store in Berlin

    Fast-Fashion-Konzern will gefährliches Online-Geschäft befeuern
    Berlin, 17. 9. 2026 - Mit Absperrbändern und Bannern protestieren zwölf Greenpeace-Aktivist:innen vor dem heute eröffneten Berliner Pop-up-Store des Online-Händlers Shein gegen die Risiken billiger Wegwerfmode. “Wegen Verantwortungslosigkeit geschlossen” steht auf einem am Schaufenster angebrachten Schild, “Shame on you, Shein” (“

  • Greenpeace-ÖPNV-Ranking: Deutschland fällt im Europa-Vergleich auf Platz 5 zurück

    Deutschland fällt in einem europaweiten ÖPNV-Ranking vom vierten zurück auf den fünften Platz von 30 untersuchten Ländern. Die Spitzenplätze des Greenpeace-Rankings belegen wie vor drei Jahren Malta und Luxemburg, wo der öffentliche Nahverkehr kostenlos ist. Doch auch in Slowenien und Österreich fährt man heute günstiger als in Deutschland.

  • Greenpeace zu angekündigten Entlastungsmaßnahmen

    Die Preise für Diesel und Benzin erreichen historische Höchstwerte. Nun hat Bundeskanzler Friedrich Merz Entlastungen für Verbraucher:innen angekündigt. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat warnt vor sozialen und ökologischen Fehlanreizen.

  • Greenpeace zu Hitzerekord August 2026 (MIT SPERRFRIST)

    Der August 2026 war, gemeinsam mit dem Juli 2023, der heißeste jemals gemessene Monat, meldet heute der EU-Klimawandeldienst Copernicus. Greenpeace-Klimaexpertin Mira Jäger warnt eindringlich vor den Folgen schlechter Klimapolitik.

  • Greenpeace zum heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Report

    nlässlich des heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Berichts warnt Greenpeace-Klimaexperte Jannes Stoppel: Ein zeitweiliges Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze birgt unkalkulierbare Kipp-Risiken in den Erdsystemen.

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