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Themen: Wissenschaft, Technologie

  • Studieren an der Uni Vechta - Digitale Info-Veranstaltungen

    Lehramtsstudium, Bachelor- und Masterabschlüsse in allen angebotenen Fächern, Vereinbarkeit von Studium und Familie oder studieren ohne Abitur – das sind einige Themen der digitalen Hochschulinformationswochen 2021 der Universität Vechta. Innerhalb dieser bietet das Team der Zentrale Studienberatung (ZSB) bis zum kommenden Wintersemester ein kostenloses Online-Informations- und Beratungsprogramm.

  • Von Fensterkonzerten, Kunst per Post und digitalen Tanzformaten

    Die vom Fach Musik der Universität Vechta am 27. März initiierte Online-Tagung „Kulturgeragogische Angebote in Zeiten von Corona“ (Ltg. Prof. Dr. Kai Koch) wollte – gerahmt von Fachvorträgen – gelingende Praxisbeispiele präsentieren und zur Diskussion stellen, die trotz Coronapandemie kulturelle Teilhabe für Menschen in Alteneinrichtungen in Präsenz oder in digitalen Formaten ermög

  • Höffmann-Wissenschaftspreis 2021 ausgeschrieben

    Jährlich verleiht die Universität Vechta den Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz. Er wird gestiftet vom Vechtaer Unternehmen Höffmann Reisen GmbH und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert.

  • Jahrestagung: Pädagogik der frühen Kindheit

    Die Präsentation und Diskussion von Promotions- oder Habilitationsvorhaben steht während der 18. Jahrestagung der Nachwuchswissenschaftler*innen der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit – Sektion Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften – im Fokus. Am 24. und 25. September startet die digitale Veranstaltung.

  • Öffentliche Ringvorlesung zur Gender- und Diversityforschung

    Zum fünften Mal bieten Wissenschaftler*innen des Fachs Sozialwissenschaften an der Universität Vechta im Rahmen des „Gender & Diversity Zertifikats“ eine öffentliche Ringvorlesung als Einführung in die Theorien, Konzepte und Anwendungsfelder der Gender- und Diversityforschung an.

  • Inklusive, gewaltfreie Schule in Tansania

    Dr.in Felista Tangi – eine ehemalige Promotionsstudentin der Universität Vechta – hat zusammen mit Mitschwestern vom Orden der Teresina Sisters eine gewaltfreie und inklusiv arbeitende Secondary School in Tansania gegründet. Die Staatskanzlei Niedersachsen bewilligte nun einen Förderungsantrag der Allgemeinen Pädagogik an der Universität Vechta für eine verbesserte Ausstattung der Schule.

  • Vertrauen und Misstrauen im Kontext von Antisemitismus

    Prof. Dr. Martin K.W. Schweer empfängt die ehemalige Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, und die in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit aktive Vanessa Eisenhardt bei der kommenden „vechtaer trust lecture“, die am 12. Mai zwischen 11 Uhr und 12:30 Uhr an der Universität Vechta als Online-Veranstaltung stattfinden wird.

  • Wissenschaftliches Denken im Kindesalter

    Gemeinsam mit Amanda Brandone und Ageliki Nicolopoulou (Lehigh University, USA) sowie Stella Vosniadou (Flinders University, Australien) hat Christopher Osterhaus ein Sonderheft in der Zeitschrift „Frontiers in Psychology“ herausgegeben.

  • Ems-Dollart-Region: Netzwerkprojekt beginnt

    Gemeinsam starten die Jade Hochschule sowie die Universitäten Groningen und Vechta ein Netzwerkprojekt zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Alltag der Bürger*innen in der deutsch-niederländischen Grenzregion. Geplant sind virtuelle Bürger*innenbegegnungen über die Auswirkungen und den Umgang mit der Krise. Ziel ist es dabei, Handlungsempfehlungen zur erarbeiten.

  • PigNPlay: Spielend klimahandeln im Schweinestall

    Die Deutsche Bundestiftung Umwelt fördert die Entwicklung eines Serious Games zum Klimaschutz in der Schweinehaltung. Das Projektkonsortium unter der Leitung der Wissenschaftlichen Koordinierungsstelle Transformationsforschung agrar Niedersachsen (trafo:agrar) setzt hierbei auf eine praxisnahe Forschungs- und Entwicklungsarbeit mithilfe eines partizipativen Reallaboransatzes (Living Lab).

  • Ehrenamtliche für digitale Lesepatenschaften gesucht

    Lesepat*innen wollen Freude am Lesen vermitteln und sowohl die Lesefähigkeit als auch -kompetenz von Grundschülern erhöhen. Die Universität Vechta will nun zusammen mit der Initiative „Herz und Hand“ digitale Lesepatenschaften ins Leben rufen.