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Kategorien: klima & umwelt

Mit ihrem Engagement für Nachhaltigkeit belegte die Kita "Villa Kunterbunt" beim Wettbewerb „Zukunfstheld:innen“ der LEW-Bildungsinitiative 3malE den 1. Platz in der Kategorie "Kitas". (Genaue Bildbeschreibung siehe Download)

Kita „Villa Kunterbunt“ belegt 1. Platz bei 3malE-Nachhaltigkeitswettbewerb mit Projekt „Wir sind toll – unsere Tonne wird nicht voll!“

Echte Zukunftsheld:innen sind die Kinder der Kita „Villa Kunterbunt“ in Diedorf: Sie konnten sich beim Online-Voting des 3malE-Wettbewerbs „Zukunftsheld:innen – Ihr macht die Welt ein bisschen besser? Zeigt uns wie!“ durchsetzen. In der Kategorie „Kitas“ belegten sie den ersten Platz und dürfen sich nun über 1.000 Euro Preisgeld freuen.

Bgm. Wagner-Grundschule belegt 3. Platz bei 3malE-Nachhaltigkeitswettbewerb mit Projekt „Mit Klimameilen um die Welt“

Bgm. Wagner-Grundschule belegt 3. Platz bei 3malE-Nachhaltigkeitswettbewerb mit Projekt „Mit Klimameilen um die Welt“


Echte Zukunftsheld:innen sind die Schüler:innen der Bgm. Wagner-Grundschule in Dollnstein: Sie konnten sich beim Online-Voting des 3malE-Wettbewerbs „Zukunftsheld:innen – Ihr macht die Welt ein bisschen besser? Zeigt uns wie!“ durchsetzen. In der Kategorie „Grundschulen“ belegten sie den dritten Platz und dürfen sich nun über 500 Euro Preisgeld freuen.
27 Projekte zum Thema Nachhaltigkeit w

Ökologische Dammgestaltung an der Donau.

Ökologie und Wasserkraft an großen Gewässern – Expertinnen und Experten diskutieren über Rahmenbedingungen und Best Practice-Beispiele für blühende Dämme und Deiche

Vergangene Woche fand der dritte Workshop im Rahmen der Dialog-Reihe zur Vereinigung von Ökologie und Wasserkraft an großen Gewässern statt. Expertinnen und Experten aus der Wasserkraftbranche, Wissenschaft und Behörden diskutierten technische Anforderungen, ökologische Ziele und Best-Practice-Beispiele für die Damm- und Deichpflege entlang von Flüssen, um Wasserkraft und Naturschutz zu vereinen.

Die geplante Fischaufstiegsanlage am Donaukraftwerk Schwenningen soll ab 2025 zur Durchgängigkeit von Fließgewässern für Fische und andere Wasserlebewesen beitragen.

Naturschutz im Fokus: LEW Wasserkraft startet Bau der Fischaufstiegsanlage am Donaukraftwerk Schwenningen

Anfang Oktober starten am Donaukraftwerk Schwenningen die Arbeiten für den Neubau einer Fischaufstiegsanlage. Für die Bauarbeiten ist die Sperrung des linken (nördlichen) Dammes sowie des Uferweges flussabwärts bis Dezember 2024 erforderlich. Auch die Wehrbrücke muss zeitweise gesperrt werden. Radfahrer und Fußgänger werden über die Wege entlang des Hochwasserschutzdeiches umgeleitet.

Die Vogelschutzmarkierungen an der 110-kV-Freileitung zwischen Balzhausen und Dinkelscherben sollen die Kollisionsgefahr für Vögel reduzieren.

Helikoptereinsatz für den Vogelschutz: LVN lässt an der 110-kV-Hochspannungsleitung zwischen Balzhausen und Dinkelscherben von Helikopter aus Kunststofflamellen anbringen

LEW Verteilnetz GmbH (LVN) bringt am 25. und 26. September gemeinsam mit einer externen Montagefirma an mehreren Teilabschnitten der 110-kV-Freileitung zwischen Balzhausen und Dinkelscherben spezielle Vogelschutzmarkierungen an. Die Markierungen machen Freileitungen für Vögel sicherer und reduzieren die Kollisionsgefahr. Zur Montage wird die Stromleitung mit dem Helikopter angeflogen.

Durch gezielte Kieszugabe an den Illerstaustufen Altusried, Legau und Maria Steinbach fördert LEW Wasserkraft die Flussökologie und schafft neue Lebensräume für Fische.

LEW Wasserkraft bringt Kies in die Iller ein – Geschiebe wird an den Unterwasserstrecken der Kraftwerke Altusried, Legau und Maria Steinbach zugegeben

Nach der Kiesentnahme an der Iselmündung im Jahr 2021 wird nun von Anfang bis Ende September ein Teil des entnommenen Geschiebes an den Staustufen Altusried, Legau und Maria Steinbach eingebracht. Im September ist in diesen Gegenden daher mit vermehrtem Transportverkehr zu rechnen. Straßensperrungen oder Umleitungen müssen nicht eingerichtet werden.

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Die LEW-Gruppe ist als regionaler Energieversorger im Südwesten Bayerns tätig und beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter. Wir setzen auf regionale Identität, Klima- und Umweltschutz sowie wirtschaftliche Entwicklung.