Direkt zum Inhalt springen

Themen: Soziale Angelegenheiten

  • Elke Rutzenhöfer über das Festhaltenwollen und Loslassenmüssen

    Liebe Kolleg*innen,
    Elke Rutzenhöfers Tochter Ella hat sich nach einem Hirntumor ins Leben zurückgekämpft und ihr Studium wieder aufgenommen. Doch dann kommt ein Rückfall. Nur wenige Monate bleiben Mutter und Tochter, um das Unaussprechliche zu begreifen, bevor Ella im Kreise ihrer Liebsten und in den Armen ihrer Mutter für immer einschläft.
    Ein Schicksal, das sprachlos macht – doch Elke R

    Rafik Schami-Zitat über das Buch "Adieu, Ella" von Elke Rutzenhöfer, daneben das Buchcover (ET 3.8.2026)
  • Vier Fragen an Arne Semsrott

    Herr Semsrott, Sie fordern, dass die demokratische Zivilgesellschaft von der Defensive in die Offensive wechseln muss. Wie gelingt dieser Schritt?
    Wir dürfen uns nicht länger nur an den Provokationen und Themen der extremen Rechten abarbeiten Wahre Gegenmacht entsteht durch eigenes Agenda-Setting: Wir müssen positiv besetzte Utopien definieren, produktive Konflikte suchen und den Ton angeben.

  • Interview mit Sarah Desai

    Gab es in deinem Leben einen ganz spezifischen Moment, in dem dir klar wurde: ‘Das ist kein persönliches Versagen, das ist ein psychologisches Phänomen’?
    Es war kein einzelner Moment – es war ein Muster. Als meine Arbeit zum ersten Mal wirklich gesehen wurde. Als der Spiegel-Bestseller rauskam. Als ich die 10 Millionen Podcast-Streams geknackt habe. Jedes Mal hätte ich jubeln sollen – und jede

    Porträt von Sarah Desai neben ihrem Buch «Heute hör ich auf zu zweifeln». Darunter der Text «Interview mit Sarah Desai».
  • Dr. Jael Bosman im Interview

    Im Verzeichnis des Portals PMDS-Hilfe.de sind Sie die einzige auf Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) spezialisierte Gynäkologin in Österreich. Was bewog Sie dazu, sich so intensiv mit dieser Erkrankung auseinanderzusetzen und darüber sogar ein Buch zu schreiben?
    Ich behandele seit vielen Jahren Frauen, die mit ähnlichen prämenstruellen Symptomen zu mir kommen. Irgendwann erkannte ich d

    Banner für Interview mit Dr. Jael Bosman. Links ihr Porträt, rechts das Cover ihres Buches «Verrückte Tage» auf rosa
  • Ein Land im Wohlstand, seine Bürger in Armut: Sirkka Jendis von der Tafel Deutschland fordert den Sozialstaat heraus.

    17. Oktober 2024: Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut
    Sirkka Jendis, die Geschäftsführerin der Tafel Deutschland legt das Versagen des Sozialstaats im Umgang mit Armut offen und fordert einen neuen Umgang mit den Betroffenen. Sirkka Jendis: „Ich wünsche mir ein Deutschland, das keine Tafeln mehr braucht.“
    Über 16 Millionen Menschen in Deutschland sind von Armut bedroht oder

  • Die Abwertung der Mütter gefährdet unseren Wohlstand. Wie eine überholte Familienpolitik gesamtwirtschaftlichen Schaden anrichtet

    Buchpremiere - Save the date!
    Donnerstag, 31. August 2023: Buchpremiere in der Burda Bar, Arabellastraße 23, MünchenModeration: Robert Pölzer, Bunte
    Um Anmeldung wird gebeten.
    „Alles an der Familienpolitik in unserem Land schreit nach Veränderung.“ Anne Theiss
    Werden Frauen zu Müttern, verändert sich für sie alles: Einst als Kinderlose noch unabhängig und frei, finden sie mit Nachwuc

  • Stephan Brings im Gespräch mit der "Letzten Generation" in Köln

    Liebes Redaktions-Team,
    am Donnerstag, den 13. April 2023 um 17:30 Uhr findet im DOMFORUM in Köln ein Gespräch zwischen den Autor:innen des kürzlich erschienenen Buches »Die letzte Generation – das sind wir alle« (bene!/Droemer Knaur) und dem Kölner Musiker Stephan Brings statt. Moderiert wird der Abend von Journalistin Angela Krumpen. Sofern Sie zur Veranstaltung kommen möchten, bitten wir um

  • Wir müssen reden, bevor es zu spät ist

    Der im Sudan geborene Autor Yassir Eric – einst vom radikalen Islam zum Christentum konvertiert – fordert in seinem Buch »Wir müssen reden, bevor es zu spät ist«, das am 3. April 2023 bei bene!/Droemer Knaur erscheint, eine sachliche Islamdebatte in Politik und Gesellschaft und dies ohne jegliches Tabu. Er ist überzeugt: Integration bleibt Stückwerk, wenn wir nicht über alles reden, was Menschen d

  • Frauen brauchen eine bessere Medizin: Das ganzheitliche Praxisbuch zum Gesundwerden von Dr.med. Franziska Rubin

    Es ist immer noch viel zu wenig bekannt: Frauen sind oft anders krank als Männer. Einige Krankheiten z.B. von Schilddrüse, Nieren, Blase, Herz, Knochen oder Muskeln betreffen sie häufiger und oft auch zu einem anderen Zeitpunkt im Leben. Typische Volkskrankheiten wie Herzinfarkt oder Depressionen verursachen bei Frauen andere Symptome als bei Männern. Und obwohl Frauen fast die Hälfte der Weltbevö

  • Warum von Frauen alles erwartet, aber wenig zurückgegeben wird: Die Soziologin Franziska Schutzbach über die Ursachen der weiblichen Verausgabung

    Frauen haben heute angeblich so viele Entscheidungsmöglichkeiten wie nie zuvor. Und sind gleichzeitig aber auch so erschöpft wie nie zuvor. Denn in unserer Gesellschaft wird Weiblichkeit immer noch gleichgesetzt mit Fürsorglichkeit. Frauen sind, ob in der Familie, in Beziehungen oder im Beruf, zuständig für emotionale Zuwendung, für Harmonie, Trost und Beziehungsarbeit – für Tätigkeiten also, die

  • Du kannst frei sein, egal, wo Du bist: Die wahre Geschichte eines zum Tode Verurteilten, der die Freiheit in sich selbst findet

    Freiheit im Todestrakt – dass dies kein Widerspruch sein muss, erzählt die bewegende Geschichte des US-Amerikaners Jarvis Jay Masters, der zu Unrecht zum Tode verurteilt wurde und in der Todeszelle zum Buddhisten wurde. Die wahre Geschichte eines Mannes, der seine Freiheit verlieren musste, um sie in sich selbst zu finden und der die Lehre des Buddhismus von einer völlig neuen, tief bewegenden Sei

  • Glücklich leben wie in Bhutan - Das Praxisbuch zum Bruttonationalglück vom ehemaligen Glücksminister

    Was zeichnet glückliche Menschen aus? Kann man Glück erlernen? Dr. Ha Vinh Tho war viele Jahre verantwortlich für das Bruttonationalglück der Bewohner Bhutans, dem glücklichsten Land der Welt. Bhutan misst als einziger Staat der Welt das Glück seiner Bürgerinnen und Bürger nicht am Bruttoinlandsprodukt, im dortigen „Glücksministerium“ zählen andere Qualitäten.