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Die Würfel sind gefallen! Die deutschen Halbfinalisten der Global Sushi Challenge stehen fest.

Pressemitteilung   •   Aug 26, 2015 16:19 CEST

Hamburg, 26. August 2015. „Das Beste aus zwei Welten zu vereinen“ ist das Ziel der ersten Global Sushi Challenge, dem bislang größten internationalen Kochwettbewerb für Sushi-Köche mit über 300 Teilnehmern aus 14 Ländern. Erstmals riefen das World Sushi Skills Institute und das Norwegian Seafood Council Sushi-Chefs dazu auf, ihr Können in nationalen Vorentscheiden und im großen Finale in Japan unter Beweis zu stellen. Aus einer Vielzahl an eingereichten Bewerbungen, wählten WSSI und NSC die besten 17 Sushi-Chefs Deutschlands aus. Welcher Koch sich hinter welchem Rezept verbarg, erfuhr die Fach-Jury erst nachdem die 17 besten feststanden. Sie werden am 1. September in Hamburg um den Titel „Bester Sushi-Chef Deutschlands“ kämpfen. Wer den nationalen Vorentscheid in Hamburg gewinnt und sich damit das einzige deutsche Ticket für das Weltfinale im Herbst in Tokio sichert, entscheidet die hochkarätige Jury aus den Sterneköchen Christian Bau und Yoshizumi Nagaya sowie den beiden japanischen Sushi-Großmeistern Hirotoshi Ogawa und Takashi Okumura.

Die besten 17 Sushi-Chefs, die sich für das deutsche Halbfinale qualifizieren konnten, sind (sortiert nach Regionen):

Holger TammSansibar, Sylt

Myung Hyo SuchochlebAsia-Gourmetrestaurant AROSA Sylt, List

Karma Sherpa, bis 2014 Henssler & Henssler, Hamburg, eigenes Restaurant in Vorbereitung

Mori KotaroOff Club, Hamburg

Bijaya GurungMisaki Sushi Restaurant, Hamburg

Yongji PiaoKofookoo sushi grill bar, Hamburg

Charlotte Schrö̈terToshido, Bremen

Nurbu Dhundup Tashitsang, Bremen

Dorjee RabkelRestaurant Tresor, Hannover

Quynh Lam Son DoanChino Latino Art’otel, Köln

The Duc NgoMoriki, Frankfurt und Kuchi, Berlin

Tilman ZornSachiko Sushi, Berlin

Hongliang WangKaiseki Japan Restaurant, Karlsruhe

Thanh Tùng NguyênMikoto, Stuttgart

Duc Tai NguyenRestaurant KOI, München

Kim Cuong PhanKimSang Restaurant, München

Mongkol PatpromMangostin Asia Restaurant, München

„Wir sind hocherfreut, über die Vielzahl und die hohe Qualität der eingereichten Bewerbungen. Obwohl es schwierig war, die richtige Auswahl zu treffen, sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir sind sicher, dass diese 17 Halbfinalisten nicht nur die Jury, sondern vor allem auch das Fachpublikum bei der Global Sushi Challenge in Hamburg begeistern werden“, so Kristin Pettersen, Country Direktorin des NSC in Deutschland.

Auf eines freuen sich die Sushi-Chefs besonders: Die Herausforderung, ihr Können mit den Besten des Landes zu messen.„Ich möchte zeigen, dass auch wir hier in Deutschland sehr gutes Sushi zubereiten können“, so Charlotte Schröder selbstbewusst, die nach ihrer Ausbildung an der renommierten California Sushi Academy 2011 ihre eigene Sushi-BarToshidoin Bremen eröffnete. Ihr Kollege Tilman Zorn vomSachiko SushiBerlin, der bei Sushi-Meister Satoshi Yokota aus Kobe ausgebildet wurde, zählt mit 20 Jahren Praxis als Sushi-Chef zu den sehr erfahrenen Teilnehmern. „Qualität, Qualität, Qualität“ ist für ihn das Wichtigste bei der Zubereitung von Sushi:Qualität beim Reis, Qualität bei der Zubereitung und – ganz wichtig – beim Fisch. Für eines der beliebtesten Sushi-Toppings der Welt, den Lachs - bevorzugt Tilman genauso wie viele seiner Kollegen Lachs aus Norwegen, denn dieser ist innerhalb von 24 Stunden nachdem er aus dem norwegischen Meer geholt wurde, bereits bei ihm in der Küche und kann verarbeitet werden. So wurde norwegischer Lachs zum Sushi-Star.

Unterstützt wird die Global Sushi Challenge in Deutschland u.a. von Metro Cash & Carry Deutschland, Nesmuk, Stefanie Hering-Berlin und Robbe & Berking Silbermanufaktur seit 1874.

Über das Norwegian Seafood Council

Mit tausendjähriger Fischereitradition ist Norwegen heute der zweitgrößte Seafood-Exporteur der Welt. Höchste Qualität, strengste Kontrollen und vorbildliche Nachhaltigkeit sind die Säulen des Erfolgs. Das NSC, gegründet 1991 vom Fischereiministerium, hat seitdem die Aufgabe, diese Einzigartigkeit zu vermitteln.

Jährlich führt das NSC eine Vielzahl von Aktivitäten im Bereich Informationsarbeit, Analyse, Marktüberwachung und Marketing durch.

Das NSC hat seinen Hauptsitz in Tromsø, 600 km nördlich des Polarkreises, und Vertretungen in den 12 wichtigsten Seafood-Märkten, darunter Deutschland. Finanziert wird das NSC durch eine gesetzlich geregelte Abgabe der norwegischen Fischereibetriebe. www.fischausnorwegen.de

Über das NORGE Herkunftssiegel

Norwegen heißt NORGE. So garantiert dieses Siegel die Herkunft und alle Eigenschaften von Fisch und Meeresfrüchten aus den kristallklaren Gewässern Norwegens.

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