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Themen: Umweltpolitik

  • Greenpeace zu Ergebnissen der Kraftwerksausschreibung

    Die Bundesnetzagentur hat im Zuge des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes die ersten Zuschläge für zusätzliche Kraftwerke vergeben. Noemi Mundhaas, Greenpeace-Expertin für Energie- und Klimapolitik, kritisiert die Widersprüche des Vorhabens.

  • Greenpeace-Aktivist:innen protestieren an Tankstelle für Übergewinnsteuer

    Für eine Steuer auf die erheblichen Übergewinne der Mineralölkonzerne demonstrieren zehn Greenpeace-Aktivist:innen heute an einer Shell-Tankstelle in Hamburg. ”Krise für uns. Krise fürs Klima. Milliarden für Shell.” steht auf einem Banner. Seit Beginn des Irankriegs Ende Februar haben die Konzerne auf dem europäischen Markt krisenbedingte Extragewinne von 36 Milliarden Euro erzielt.

  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung im Wahlkreis des CSU-Landesgruppenchefs Hoffmann nach

    Zellingen, 22. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im Landkreis Main-Spessart überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an sechs Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen sechs in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet. Das hat die Analyse von Julios Kontchou,

    Die Greenpeace-Expert:innen Julios Kontchou und Vera Baumert geben ein Proben-Ergebnis in den Laptop ein.
  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung in der Heimat von Ministerpräsident Söder nach

    Schwaig bei Nürnberg, 21. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen in der Region Nürnberg überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an drei Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen Entnahmestellen in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet. Besonders stark belastet

    Greenpeace-Expertin Vera Baumert  nimmt an der Pegnitz eine Wasserprobe.
  • Greenpeace weist Nitratbelastung im Wahlkreis von CSU-Agrarpolitiker Auernhammer nach

    Weißenburg, 20. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an vier Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen vier Entnahmestellen in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet

  • Greenpeace-Studie: Versteckte Folgekosten von Überdüngung belasten Gesellschaft und Gesundheitssystem


    Modellrechnung zeigt Folgen von nitratbelastetem Wasser etwa für Darmkrebsrisiko
    Hamburg, 15. 10. 2026 – Nitratbelastetes Trinkwasser könnte in Deutschland jährlich knapp 75 Millionen Euro an Kosten für die Behandlung von Darmkrebs verursachen. Hinzu kämen jedes Jahr fast 66 Millionen Euro an indirekten volkswirtschaftlichen Verlusten. Dies zeigt eine Studie (https://act.gp/3VEPPqh) des

  • Abgeschwächtes Klimaschutzgesetz würde Bayerns Ausstoß an Treibhausgasen bis 2045 verdoppeln

    Greenpeace-Berechnung: Ohne festes Klimaziel steigt CO2-Ausstoß deutlich
    München, 11. 10. 2026 — Die geplante Abschwächung des bayerischen Klimaschutzgesetzes würde die Emissionen im Freistaat nahezu verdoppeln, zeigt eine neue Berechnung durch Greenpeace Bayern. Streichen CSU und Freie Wähler wie geplant das bislang für Bayern geltende Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2040, addieren sich

  • Greenpeace zu den Ergebnissen der IWC-Konferenz in Hobart

    Die Walfang-Lobby verhindert neues Schutzgebiet im Südatlantik
    Hobart, Australien, 2. Oktober 2026 - Die 70. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) im australischen Hobart endet erneut, ohne ein Schutzgebiet für Wale im Südatlantik auszuweisen. Die nötige Dreiviertelmehrheit (45 Stimmen) für das von Brasilien, Argentinien und Uruguay beantragte South Atlantic Whale Sanctuary (SAW

    Tabelle mit Abstimmung nach Ländern zum Walschutzgebiet - IWC 2026
  • Greenpeace-Analyse: Ein Fünftel der Trinkwasserschutzgebiete sind nitratbelastet

    Eine Greenpeace-Analyse von Geodaten zeigt: 19 Prozent der Wasserschutzgebiete liegen in Roten Gebieten mit nitratbelastetem Grundwasser. Nach einem verwaltungsgerichtlichen Urteil greifen die dort vorgesehenen strengeren Düngeauflagen nicht mehr. Auf der heute beginnenden Agrarministerkonferenz könnten Bund und Länder sich sogar auf eine weitreichende Deregulierung der Düngeregelungen einigen.

  • Greenpeace zum Beitritt Deutschlands zum UN-Hochseeschutzabkommen

    Deutschland tritt voraussichtlich heute dem UN-Hochseeschutzabkommen (BBNJ) bei und übernimmt damit Verantwortung für den Schutz der Hohen See. Greenpeace fordert jetzt konkrete Schritte: wirksame Schutzgebiete, verlässliche Finanzierung und internationale Zusammenarbeit, damit bis 2030 mindestens 30 Prozent der Hohen See geschützt sind.

  • “Wegen Verantwortungslosigkeit geschlossen”: Greenpeace-Aktive protestieren mit Absperrband gegen Shein Pop-up-Store in Berlin

    Fast-Fashion-Konzern will gefährliches Online-Geschäft befeuern
    Berlin, 17. 9. 2026 - Mit Absperrbändern und Bannern protestieren zwölf Greenpeace-Aktivist:innen vor dem heute eröffneten Berliner Pop-up-Store des Online-Händlers Shein gegen die Risiken billiger Wegwerfmode. “Wegen Verantwortungslosigkeit geschlossen” steht auf einem am Schaufenster angebrachten Schild, “Shame on you, Shein” (“

  • Greenpeace zu angekündigten Entlastungsmaßnahmen

    Die Preise für Diesel und Benzin erreichen historische Höchstwerte. Nun hat Bundeskanzler Friedrich Merz Entlastungen für Verbraucher:innen angekündigt. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat warnt vor sozialen und ökologischen Fehlanreizen.

  • Greenpeace zum heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Report

    nlässlich des heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Berichts warnt Greenpeace-Klimaexperte Jannes Stoppel: Ein zeitweiliges Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze birgt unkalkulierbare Kipp-Risiken in den Erdsystemen.

  • Greenpeace zum Abschluss der Koalitionsklausur

    Berlin, 26. 8. 2026 – Die Bundesregierung hat auf der heute zu Ende gegangenen Kabinettsklausur keine zusätzlichen Hilfen für die Bundesländer beim Hitze- und Klimaschutz beschlossen. Auch bei der SPD-Forderung, Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufzunehmen und den Kommunen so mehr Handlungsspielraum zu geben, gab es keine Fortschritte. Unter dem Eindruck verheerender Waldbrände

  • Ostsee leidet massiv unter Überdüngung

    Tote Zonen, in denen weder Fische noch Pflanzen überleben können, sind an vielen Stellen in der Ostsee zu finden. Das bestätigen erste Ergebnisse der viertägigen Schiffstour von Greenpeace gemeinsam mit der Crew des Forschungsseglers „Malizia Explorer“ von Boris Herrmann vor der Küste Schleswig-Holsteins.

  • Greenpeace zur geplanten Berufung von Steffen Bilger als Verkehrsminister

    Berlin, 26. Juli 2926 - Der Vorschlag, Steffen Bilger zum neuen Verkehrsminister zu ernennen, birgt für Bundeskanzler Friedrich Merz die Chance zum Kurswechsel, sagt Martin Kaiser, Greenpeace e.V.
    "Für einen echten Neuanfang in der Verkehrspolitik muss Friedrich Merz nicht nur den Minister auswechseln, sondern auch den Kurs korrigieren. Mit neuen Autobahnen gibt die Regierung Merz verkehrspolit

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