Greenpeace-Analyse: Ölpreisschock treibt Inflation in Deutschland und Europa
Wie stark die Abhängigkeit von fossilen Energien die Inflation in Deutschland und Europa antreibt, zeigt eine neue Greenpeace-Analyse.
Wie stark die Abhängigkeit von fossilen Energien die Inflation in Deutschland und Europa antreibt, zeigt eine neue Greenpeace-Analyse.
Fossile Abhängigkeit macht Länder laut Außenminister Johann Wadephul (CDU) unsicherer. Dies betonte Wadephul heute anlässlich einer Klima- und Sicherheitskonferenz im Auswärtigen Amt.
Bei einer Bewertung von 15 europäischen Großstädten zu Fortschritten bei der Wärmewende erreicht Berlin lediglich Platz 8.
Zum Wassergipfel von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) fordert Greenpeace einen Planungsstopp für wasserintensive Rechenzentren in Regionen mit Wasserstress.
Hamburg, 23. 9. 2026 - Das Bundeskabinett hat heute einen Fahrplan zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas beschlossen. Deutschland schließt sich damit der UN-Initiative “Roadmap for Transitioning Away from Fossil Fuels” (TAFF) an und legt fest, wie es bis 2045 klimaschädliche Emission aus fossilen Energien auf null reduzieren will. Greenpeace-Energieexpertin Mira Jäger begrüßt den Schritt und erinnert
Die Preise für Diesel und Benzin erreichen historische Höchstwerte. Nun hat Bundeskanzler Friedrich Merz Entlastungen für Verbraucher:innen angekündigt. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat warnt vor sozialen und ökologischen Fehlanreizen.
Der August 2026 war, gemeinsam mit dem Juli 2023, der heißeste jemals gemessene Monat, meldet heute der EU-Klimawandeldienst Copernicus. Greenpeace-Klimaexpertin Mira Jäger warnt eindringlich vor den Folgen schlechter Klimapolitik.
Die heute veröffentlichten Quartalszahlen von Shell zeigen, dass der Konzern seinen Gewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelte, von 4,26 Milliarden US-Dollar auf 9,84 Milliarden. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat sieht hier Übergewinne zu Lasten der Allgemeinheit.
Vermögensteuer könnte Investitionsstau verringern
Bremen/Hamburg, 24. Juli 2026 – Die angespannte Finanzlage Bremens bremst dringende Investitionen in Bildung, Nahverkehr und Klimaanpassung aus. Eine Vermögensteuer nach dem Greenpeace-Steuerkonzept könnte dem Land Bremen jährlich rund 256,7 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Der Großteil davon käme der Stadtgemeinde Bremen zugute und
Der Bundestag hat heute das umstrittene Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen. Eine klimapolitische Rolle rückwärts ist es allemal, findet Mira Jäger, Energieexpertin von Greenpeace.
Der Bundestag hat heute das sogenannte Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) beschlossen. Das ist eine weitere Rolle Rückwärts in Sachen Klimapolitik der Bundesregierung, erklärt Mira Jäger, Energieexpertin von Greenpeace.
Stellungnahme
Hamburg, 9. Juli 2026 - Rund 5.100 Menschen sind bis Ende Juni in Deutschland hitzebedingt gestorben. Das schätzt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem heute veröffentlichten Wochenbericht. Große Hitze ist besonders für ältere Menschen gefährlich. Mauricio Vargas, Wirtschafts- und Finanzexperte von Greenpeace, hält besseren Hitzeschutz in Städten und Gemeinden für dringend notw
Streichung könnte mehr Haushaltsspielraum schaffen als das Sondervermögen
Berlin, 29. 6. 2026 - Die Bundesregierung hat in diesem Jahr zusätzliche umweltschädliche Subventionen und Anreize für den Verbrauch von Öl und Gas mit einem Gesamtwert von elf Milliarden Euro eingeführt. Das zeigt eine Berechnung des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. (Die Studie on
Die aktuelle Hitzewelle zeigt die Folgen leerer kommunaler Kassen: Vielerorts fehlt Geld für schattige Schulhöfe, Schwimmbäder oder Hitzeschutz für ältere Menschen. Eine neue Greenpeace-Studie zeigt, wie eine Vermögensteuer auf sehr große Vermögen Städte und Gemeinden finanziell stärken könnte. Zukunft gestalten - statt Mangel verwalten.
Hamburg, 24. Juni 2026 – Mit dem heute erwarteten Kabinettsbeschluss zur Novelle des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) will die Bundesregierung zahlreiche Vorgaben für Rechenzentren abschwächen. So können Amazon, Google und Co. in Zukunft den Energie- und Wasserverbrauch ihrer Rechenzentren unter Verschluss halten und die Pflicht zur Nutzung von Abwärme umgehen. Greenpeace Tech-Expertin Linda Klapd
Bonn, 18. 6. 2026 – Die heute endenden Bonner Klimaverhandlungen (SB64) zeigen die Grenzen des derzeitigen UNFCCC-Systems angesichts der sich beschleunigenden Klimakrise. Der multilaterale Fortschritt bleibt weit zurück hinter dem dringend nötigen. Ein anstehender UN-Reformprozess und freiwillige Initiativen außerhalb der eigentlichen Verhandlungen sollen internationalen Klimaschutz voranbringen.
Der Ausbau von Rechenzentren in Weltregionen, deren Strom hauptsächlich mit fossilem Gas und Kohle erzeugt wird, belastet das Klima zunehmend. Eine neue Studie des Öko-Instituts für Greenpeace untersucht erstmals die Stromquellen von rund 6700 Rechenzentren weltweit und bewertet die CO2-Emissionen der Standorte anhand des lokalen Strommixes.
Konzerne verdienen trotz gesunkener Tankstellenpreise weiter an Irankrise
Berlin, 5. 6. 2026 - Im ersten Monat nach der Einführung des Tankrabatts am 1. Mai haben Ölkonzerne in Deutschland einen Übergewinn von 702 Millionen Euro eingefahren, zeigt eine neue Analyse des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace (Online: hier). Demnach ist der durchschnittliche Spritpreis nach Einf
Unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“ haben heute 5000 Menschen in Hamm demonstriert. 2.000 von ihnen haben zudem vor der Kulisse des Gaskraftwerks Gersteinwerk (RWE) mit einem Menschenbild ein bewegliches Windrad geformt und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant in ihrer Kraftwerksstrategie (StromVKG) weit mehr zusätzliche Gaskraftwerke als nötig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace Deutschland.