Direkt zum Inhalt springen

Kategorien: energiewende

  • Greenpeace zum EU-Importstopp von russischem Gas

    Brüssel, 26. Januar 2026 - Vor der heutigen Abstimmung des EU-Rats über ein Verbot russischer Gasimporte demonstrieren Aktivist:innen von Greenpeace Belgien dagegen, Gas aus Russland gegen Flüssiggas aus den USA zu tauschen. Vor dem Ratsgebäude in Brüssel haben sie eine zehn Meter breite, aufblasbare Skulptur installiert, die Donald Trump und Wladimir Putin auf einem Gas-Tanker zeigt. Die EU hat i

  • Greenpeace zur Rede des US Präsidenten Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum

    Hamburg, 21. Januar 2026 - Der US-amerikanische Präsident hat bei seiner Rede in Davos skizziert, wie er sich eine neue Weltordnung vorstellt. Darin hat er einen frontalen Angriff auf die EU fortgesetzt. Er pries die Deals zu Öl und Gas auch mit Europa. Diese Rede war auch eine Kampfansage an die Energiewende. Die Staatsoberhäupter der Europäischen Union müssen in diesem historischen Moment zusam

  • Greenpeace zu den vorläufigen Emissionsdaten der Agora Energiewende

    Berlin, 7. 1. 2026 - Weil sich Fortschritte beim Klimaschutz verlangsamen, gerät Deutschlands Klimaziele für das Jahr 2030 in Gefahr, meldet die Berliner Denkfabrik Agora Energiewende heute mit Verweis auf die vorläufigen Emissionsdaten für 2025. Nachholbedarf besteht insbesondere im Verkehr und bei Gebäuden. In beiden Bereichen stieg der CO2-Ausstoß zuletzt weiter. Greenpeace-Sprecherin Lena Dona

  • Greenpeace zum World Energy Outlook der IEA

    Stellungnahme
    Belém/Brasilien, 12. November 2025 – Die Internationale Energiebehörde (IEA) geht in ihrem heute veröffentlichten World Energy Outlook von einer sich beschleunigenden globalen Energiewende aus. In allen betrachteten Szenarien bleiben erneuerbare Energien die am schnellsten wachsende Energieform. Greenpeace-Klimaexpertin Sarah Zitterbarth sieht den Auftrag der laufenden Klimakonfe

  • Greenpeace zeigt mit Simulation : Havarie des Öltankers “Eventin” hätte Ostsee-Ökosysteme schwer beschädigt / Küstenländer durch russische Tanker ohne Versicherungsschutz bedroht

    Hamburg, 11. 11. 2025 – Eine Havarie des Tankers “Eventin”, der im vergangenen Januar mit russischem Rohöl stundenlang manövrierunfähig vor der Insel Rügen trieb, hätte die Küsten der Ostseeanrainerstaaten ökologisch schwer beschädigt. Die Auswirkungen eines Ölunfalls hätte Meeres- und Küstenschutzgebiete betroffen, die für das Überleben von Seevögeln, Meeressäugern und als Kinderstube vieler Fisc

  • Korrektur: Greenpeace zu Kohlenstoffspeichergesetz im Bundestag

    Der Bundestag befasst sich morgen in zweiter und dritter Lesung mit dem Kohlenstoffspeichergesetz, das künftig CO2-Endlager in der Nordsee ermöglichen soll. Sophia van Vügt, Greenpeace-Expertin für Klima- und Energiepolitik, hält die Entscheidung für einen schwerwiegenden Fehler.

  • Greenpeace zu Kohlenstoffspeichergesetz im Bundestag

    Die Koalitionsfraktionen sind sich einig, CCS an Gaskraftwerken zuzulassen. Damit ignorieren sie die schwerwiegenden Bedenken, die im Bundesrat und den mit dem Gesetz befassten Ausschüssen geäußert wurden.

  • Presseinformation: Greenpeace-Expert:innen auf der 30. Weltklimakonferenz in Belém

    Waldschutz und ehrgeizige Klimaziele im FokusBelém, 4. 11. 25 – Ab kommenden Montag verhandeln die 195 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (UN) im brasilianischen Belém über nächste Schritte gegen die Klimakrise. Auf der diesjährigen UN-Klimakonferenz (COP30) spielt der Schutz der Wälder weltweit eine Schlüsselrolle. Der Amazonas-Regenwald steht am Rand eines gefährlichen Kipppunkts. Bereits ru

  • Heizen mit Wasserstoff kann Kosten mehr als verdoppeln

    Wer auf eine Wasserstoffheizung setzt, muss mit Heizkosten rechnen, die 74 bis 172 Prozent höher als die bisherige Gasrechnung liegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer Instituts im Auftrag von Gaswende und Greenpeace. Selbst unter günstigsten Bedingungen, wären Heizsysteme mit Wasserstoff deutlich teurer als andere klimafreundliche Lösungen wie Fernwärme oder Wärmepumpen.

  • Greenpeace deckt auf: Russische Ölexporte mit veralteten Tankern fahren ohne Flaggenstaat und Versicherungsschutz / Deutsche Küsten im Falle einer Ölpest bedroht

    Hamburg, 6. 10. 2025 – Geister-Tanker ohne Flaggenstaat und Versicherungsschutz aus der russischen Schattenflotte bedrohen mit ihrer Rohölfracht die deutschen Küsten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Greenpeace-Analyse. Im Falle einer Havarie würden deutsche Steuerzahlende auf den Kosten einer Ölpest sitzen bleiben. Trotz einer Absichtserklärung des Bundesaußenministers Johann Wadephul (CDU) ist

  • Greenpeace zur verlängerten Konzession für Gasbohrungen

    München 1. 10. 2025 – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat die Konzession für die umstrittene Gasbohrung in Reichling im Landkreis Landsberg am Lech bis zum 30.9.2027 verlängert, wie heute bekannt wurde. Die Verlängerung der sogenannten Bergbauerlaubnis schließt den Abschluss der Erkundung zum Beispiel durch Fördertests ab dem 1.10.2025 ein. Die eigentliche Ausbeutung des

  • Gasbohrung in Reichling: Konzessionsverlängerung verstößt gegen die Verfassung und das Völkerrecht

    Greenpeace legt Rechtsgutachten zur Rolle des Wirtschaftsministers vor
    München, 22.9.2025 – Bis Ende des Monats muss Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) entscheiden, ob er die Konzession für die umstrittene Gasbohrung in Reichling verlängert. Eine Verlängerung würde allerdings gegen geltendes Recht verstoßen, argumentiert die Hamburger Rechtsanwältin Roda Verheyen in eine

    Greenpeace-Klimaschutzexpertin Saskia Reinbeck bei einer Protestaktion in Reichling am 1.8.2025.
  • Greenpeace-Aktivist:innen protestieren vor dem Bohrturm in Reichling: “Gas stoppen!"

    Reichling, 11.09.2025 - In Reichling protestieren zehn Aktivst:innen von Greenpeace mit einem 60 Meter langen Banner mit der Aufschrift “Gas stoppen!” gegen die Erdgasbohrung in der oberbayerischen Gemeinde. Der Schriftzug liegt direkt neben dem Bohrplatz, unter dem seit dem 8. August das Unternehmen “Energieprojekt Lech Kinsau 1” nach klimaschädlichem Erdgas sucht. Bayerns Wirtschaftsminister Hub

  • Gasbohrung vor Borkum: Vertrag mit Niederlanden verstößt gegen Grundgesetz und Völkerrecht

    Der Vertrag zwischen Deutschland und den Niederlanden zur grenzüberschreitenden Erdgasausbeutung vor der Nordseeinsel Borkum ist verfassungs- und völkerrechtswidrig. Er verstößt sowohl gegen das Pariser Klimaschutzabkommen, als auch gegen das im Grundgesetz verankerte Klimaschutzgebot. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute veröffentlichtes Rechtsgutachten.

  • Greenpeace zum Kabinettsbeschluss zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes

    Hamburg, 3. September 2025 – Öl- und Gasausbeutung in Meeresschutzgebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone sollen zukünftig verboten werden, hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Greenpeace-Meeresexpertin Daniela von Schaper sieht hier einen ersten von weiteren nötigen Schritten:
    “Nord- und Ostsee sind in einem derart schlechten Zustand, dass dieser Schritt überfällig war. Doch allein

Mehr anzeigen