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Kategorien: energiewende

  • Greenpeace Bayern zu möglichen weiteren Gasbohrungen in Reichling

    München, 7. 5. 2026 – In Reichling droht eine zusätzliche Gasbohrung. Das Unternehmen Genexco, Anteilseignerin der Betreibergesellschaft des umstrittenen Gasprojektes Kinsau 1A in Reichling, und im vollständigen Besitz des Kanadischen Investors MCF Energy Ldt., hat im Konzessionsgebiet Lech Ost ein Grundstück für eine weitere potenzielle Gasbohrung ausgemacht. Das geht aus Akten des Bergamts Südba

  • Zukunft statt Gas: Klimabündnis ruft zu Demonstration in Hamm auf

    Unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Gemeinsam für die Energiewende“ ruft ein deutschlandweites Bündnis für Samstag, den 30. Mai, in Hamm zu einer Demonstration für eine gerechte Energiewende und gegen den Neubau von Gaskraftwerken auf.

  • Greenpeace zur Rede von Bundeskanzler Merz beim Petersberger Klimadialog

    Berlin, 22. April 2026 - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich beim Petersberger Klimadialog klar zum Pariser Klimaschutzabkommen, der multilateralen Zusammenarbeit und dem europäischen Emissionshandel bekannt. Der Kanzler hob das Potential der erneuerbaren Energien auch als Antwort auf die geopolitischen Herausforderungen hervor. Im vagen ließ Friedrich Merz, welche Chancen ein Kurswechsel

  • Greenpeace zum Start des Petersberger Klimadialogs

    Bundeskanzler Friedrich Merz muss beim Petersberger Klimadialog Antworten geben. Durch den Krieg im Nahen Osten sind die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl stark gestiegen. Vor diesem Hintergrund ist nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung weiter auf Öl und Gas setzt und erneuerbare Energien ausbremst.

  • Über 80.000 demonstrieren bundesweit für eine schnellere Energiewende und gegen fossile Abhängigkeit

    Berlin, 18. 4. 26 - Deutschlandweit sind heute mehr als 80.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für Erneuerbare Energien und gegen die Blockade der Energiewende durch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu protestieren. Das breite Bündnis der Initiator:innen wertet die Proteste als riesigen Erfolg und klares Signal an die Wirtschaftsministerin, ihren Kurs in der Energiepolitik zu ände

  • Demonstration in München: Erneuerbare Energien verteidigen!

    Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Naturschutz, Fridays For Future, Greenpeace Bayern und Umweltinstitut München
    München, 13. 4. 26 – Während die Energiepreise seit Beginn des Irankriegs immer weiter steigen, blockiert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Ausbau der erneuerbaren Energien. Deswegen ruft ein breites Bündnis für kommenden Samstag, den 18. April 2026, in vier deutsche

    Stefan Krug, Leiter des Greenpeace-Landesbüros Bayern
  • Greenpeace zu den Ergebnissen des Koalitionsgipfels am Wochenende

    Berlin, 13. April 2026 - Die Bundesregierung will Haushalte durch eine auf zwei Monate begrenzte Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 17 Cent pro Liter entlasten. Die Steuerausfälle werden auf 1,6 Milliarden Euro geschätzt. Für Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace, setzen die Beschlüsse gegensätzliche Signale und falsche Prioritäten:
    “Die Regierung von Friedri

  • Greenpeace-Berechnung: Gestiegener Ölpreis kann Kosten pro Haushalt 2026 um durchschnittlich 500 Euro steigern

    Mehrbelastung fällt je nach Heizung und Fahrzeug sehr unterschiedlich aus
    Hamburg, 27. 3. 2026 – Der zuletzt deutlich gestiegene Ölpreis kann Haushalte über das Jahr gerechnet teuer zu stehen kommen, zeigt eine neue Berechnung des Branchenexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Bleibt der Preis für den Rest des Jahres im Schnitt auf dem Niveau von Mitte März, steigen die Gesamtkosten

  • Greenpeace zum heute beschlossenen Klimaschutzprogramm - SPERRFRIST 12:00h

    Berlin, 25. März 2026 - Das heute vom Kabinett verabschiedete Klimaschutzprogramm 2026 wird nach Aussage von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) im Jahr 2030 zusätzliche gut 25 Millionen Tonnen CO2 einsparen und so den gesetzlichen Verpflichtungen durch das Klimaschutzgesetz nachkommen. Der geschäftsführende Vorstand von Greenpeace, Martin Kaiser, sieht in diesem Programm verpasste Chancen und

  • Greenpeace zu Wirtschaftsministerin Reiches Forderung, EU Klimaziele aufzuweichen

    Hamburg, 24. 03. 2026 – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) stellt die EU-Klimaziele für 2050 in Frage. Bei der Energiekonferenz CERAWeek in den USA plädierte sie dafür, das europäische Klimaziel der Klimaneutralität bis 2050 um bis zu zehn Prozent aufzuweichen. Geschäftsführender Vorstand Greenpeace e.V., Martin Kaiser, fordert Kanzler Friedrich Merz auf, diese fahrlässigen Gedanke

  • Greenpeace-Recherche: Entwicklung der Elektromobilität folgt sprunghaft wachsenden Technologien wie Solarenergie

    EU droht mit geplanter Verlangsamung den Anschluss an China zu verlieren
    Berlin, 17. 3. 2026 - Der weltweite Markt für Elektromobilität entwickelt sich genauso rasant wie frühere Technologiesprünge in der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Datenrecherche von Greenpeace (https://act.gp/4sdOj9K). Sie beschreibt mit Hilfe gängiger statistischer Modelle die wahrscheinliche weitere Entwicklung. Bis E

  • Neue Greenpeace-Studie zeigt: Energiewende braucht keinen Tiefseebergbau

    Die globale Energiewende ist auch ohne Ausbeutung und Zerstörung des Meeresgrundes möglich. Eine neue Studie zeigt erstmals umfassend, wie sich der Bedarf an kritischen, also wirtschaftlich relevanten, Mineralien wie Lithium, Nickel und Kobalt deutlich reduzieren lässt – und dabei auch die Klimaziele erreicht.

  • Greenpeace zu den heute vorgestellten Emissionsdaten

    Berlin, 14. 3. 26 - Deutschland tritt beim Klimaschutz auf der Stelle, in den Bereichen Verkehr und Gebäude stieg der CO2-Ausstoß zuletzt sogar. Der heute von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) vorgelegte Projektionsbericht des Umweltbundesamts (UBA) spricht von Gesamtemissionen in Höhe von 649 Millionen Tonnen - knapp eine Millionen Tonnen oder 0,1 Prozent weniger als 2024. Während damit das

  • Greenpeace: Änderungen am Heizungsgesetz belasten Klima, Geringverdienende und Allgemeinheit

    Die Eckpunkte der Bundesregierung für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) verfehlen massiv die Ziele für den Klimaschutz und treiben die Kosten für Privathaushalte hoch. Zudem belasten sie die Allgemeinheit mit Milliardenkosten für EU-Strafzahlungen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace.

  • Greenpeace zu Änderungen am Heizungsgesetz

    Stellungnahme
    Berlin, 24. 02. 2025 – Die Bundesregierung kippt die geltende Vorgabe, dass neu eingebaute Heizungen künftig mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen müssen. Dies geht aus den heute veröffentlichten Eckpunkten zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes (“Heizungsgesetz”) hervor. Stattdessen sollen Versorgungsunternehmen durch eine so genannte “Grüngas- /Grünölquote” schrit

  • Greenpeace zeigt mit Simulationen: Havarien entlang der Schattenflotten-Route würden Ostsee-Ökosystem schwer schädigen / Küstenländer weiter durch russische Öltanker bedroht

    Hamburg, 16. 2. 2026 – Die Havarie eines Öltankers der russischen Schattenflotte würde die Küsten der Ostsee und das Meeresökosystem entlang der Tankerroute schwer beschädigen. Von Finnland über Schweden und Deutschland bis nach Dänemark wären im Falle einer Ölpest Meeres- und Küstenschutzgebiete betroffen, die für das Überleben von Seevögeln, Meeressäugern und als Kinderstube vieler Fischbestände

  • Gemeinsam gegen Gas: Umweltverbände bringen Forderung nach Bohr-Stopp in Bayern in den Landtag ein

    Petition von Bund Naturschutz, Fridays for Future und Greenpeace soll im morgigen Wirtschaftsausschuss behandelt werden
    München, 11. 2. 2026 – Mehrere Umweltverbände fordern vom bayerischen Landtag, die Verlängerung der Konzession für das Gas-Projekt in Reichling durch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) vom September 2025 als rechtswidrig einzustufen. Bund Naturschutz in Bayern,

    Greenpeace-Klimaschutzexpertin Saskia Reinbeck vor dem Bohrturm in Reichling
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