Greenpeace zum heute beschlossenen Gebäudemodernisierungsgesetz
Der Bundestag hat heute das umstrittene Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen. Eine klimapolitische Rolle rückwärts ist es allemal, findet Mira Jäger, Energieexpertin von Greenpeace.
Der Bundestag hat heute das umstrittene Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen. Eine klimapolitische Rolle rückwärts ist es allemal, findet Mira Jäger, Energieexpertin von Greenpeace.
Der Bundestag hat heute das sogenannte Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) beschlossen. Das ist eine weitere Rolle Rückwärts in Sachen Klimapolitik der Bundesregierung, erklärt Mira Jäger, Energieexpertin von Greenpeace.
Stellungnahme
Hamburg, 9. Juli 2026 - Rund 5.100 Menschen sind bis Ende Juni in Deutschland hitzebedingt gestorben. Das schätzt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem heute veröffentlichten Wochenbericht. Große Hitze ist besonders für ältere Menschen gefährlich. Mauricio Vargas, Wirtschafts- und Finanzexperte von Greenpeace, hält besseren Hitzeschutz in Städten und Gemeinden für dringend notw
Streichung könnte mehr Haushaltsspielraum schaffen als das Sondervermögen
Berlin, 29. 6. 2026 - Die Bundesregierung hat in diesem Jahr zusätzliche umweltschädliche Subventionen und Anreize für den Verbrauch von Öl und Gas mit einem Gesamtwert von elf Milliarden Euro eingeführt. Das zeigt eine Berechnung des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. (Die Studie on
Die aktuelle Hitzewelle zeigt die Folgen leerer kommunaler Kassen: Vielerorts fehlt Geld für schattige Schulhöfe, Schwimmbäder oder Hitzeschutz für ältere Menschen. Eine neue Greenpeace-Studie zeigt, wie eine Vermögensteuer auf sehr große Vermögen Städte und Gemeinden finanziell stärken könnte. Zukunft gestalten - statt Mangel verwalten.
Hamburg, 24. Juni 2026 – Mit dem heute erwarteten Kabinettsbeschluss zur Novelle des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) will die Bundesregierung zahlreiche Vorgaben für Rechenzentren abschwächen. So können Amazon, Google und Co. in Zukunft den Energie- und Wasserverbrauch ihrer Rechenzentren unter Verschluss halten und die Pflicht zur Nutzung von Abwärme umgehen. Greenpeace Tech-Expertin Linda Klapd
Bonn, 18. 6. 2026 – Die heute endenden Bonner Klimaverhandlungen (SB64) zeigen die Grenzen des derzeitigen UNFCCC-Systems angesichts der sich beschleunigenden Klimakrise. Der multilaterale Fortschritt bleibt weit zurück hinter dem dringend nötigen. Ein anstehender UN-Reformprozess und freiwillige Initiativen außerhalb der eigentlichen Verhandlungen sollen internationalen Klimaschutz voranbringen.
Der Ausbau von Rechenzentren in Weltregionen, deren Strom hauptsächlich mit fossilem Gas und Kohle erzeugt wird, belastet das Klima zunehmend. Eine neue Studie des Öko-Instituts für Greenpeace untersucht erstmals die Stromquellen von rund 6700 Rechenzentren weltweit und bewertet die CO2-Emissionen der Standorte anhand des lokalen Strommixes.
Konzerne verdienen trotz gesunkener Tankstellenpreise weiter an Irankrise
Berlin, 5. 6. 2026 - Im ersten Monat nach der Einführung des Tankrabatts am 1. Mai haben Ölkonzerne in Deutschland einen Übergewinn von 702 Millionen Euro eingefahren, zeigt eine neue Analyse des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace (Online: hier). Demnach ist der durchschnittliche Spritpreis nach Einf
Unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“ haben heute 5000 Menschen in Hamm demonstriert. 2.000 von ihnen haben zudem vor der Kulisse des Gaskraftwerks Gersteinwerk (RWE) mit einem Menschenbild ein bewegliches Windrad geformt und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant in ihrer Kraftwerksstrategie (StromVKG) weit mehr zusätzliche Gaskraftwerke als nötig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace Deutschland.
Mitten in einer fossilen Energiekrise verlängert die Bundesregierung mit diesem Gesetz die Abhängigkeit von Öl und Gas beim Heizen - das macht Deutschland unsicherer, schadet dem Klima und treibt viele Haushalte in die Kostenfalle.
München, 7. 5. 2026 – In Reichling droht eine zusätzliche Gasbohrung. Das Unternehmen Genexco, Anteilseignerin der Betreibergesellschaft des umstrittenen Gasprojektes Kinsau 1A in Reichling, und im vollständigen Besitz des Kanadischen Investors MCF Energy Ldt., hat im Konzessionsgebiet Lech Ost ein Grundstück für eine weitere potenzielle Gasbohrung ausgemacht. Das geht aus Akten des Bergamts Südba
Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) verteidigt die Interessen der Öl- und Gasindustrie und benachteiligt den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das ist das Fazit eines heute veröffentlichten investigativen Greenpeace-Dossiers.
Unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Gemeinsam für die Energiewende“ ruft ein deutschlandweites Bündnis für Samstag, den 30. Mai, in Hamm zu einer Demonstration für eine gerechte Energiewende und gegen den Neubau von Gaskraftwerken auf.
Berlin, 22. April 2026 - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich beim Petersberger Klimadialog klar zum Pariser Klimaschutzabkommen, der multilateralen Zusammenarbeit und dem europäischen Emissionshandel bekannt. Der Kanzler hob das Potential der erneuerbaren Energien auch als Antwort auf die geopolitischen Herausforderungen hervor. Im vagen ließ Friedrich Merz, welche Chancen ein Kurswechsel
Bundeskanzler Friedrich Merz muss beim Petersberger Klimadialog Antworten geben. Durch den Krieg im Nahen Osten sind die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl stark gestiegen. Vor diesem Hintergrund ist nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung weiter auf Öl und Gas setzt und erneuerbare Energien ausbremst.
Berlin, 18. 4. 26 - Deutschlandweit sind heute mehr als 80.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für Erneuerbare Energien und gegen die Blockade der Energiewende durch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu protestieren. Das breite Bündnis der Initiator:innen wertet die Proteste als riesigen Erfolg und klares Signal an die Wirtschaftsministerin, ihren Kurs in der Energiepolitik zu ände
Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Naturschutz, Fridays For Future, Greenpeace Bayern und Umweltinstitut München
München, 13. 4. 26 – Während die Energiepreise seit Beginn des Irankriegs immer weiter steigen, blockiert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Ausbau der erneuerbaren Energien. Deswegen ruft ein breites Bündnis für kommenden Samstag, den 18. April 2026, in vier deutsche
Berlin, 13. April 2026 - Die Bundesregierung will Haushalte durch eine auf zwei Monate begrenzte Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 17 Cent pro Liter entlasten. Die Steuerausfälle werden auf 1,6 Milliarden Euro geschätzt. Für Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace, setzen die Beschlüsse gegensätzliche Signale und falsche Prioritäten:
“Die Regierung von Friedri