Großer Zuspruch: Hephata-Grundschule startet in diesem Jahr
Die Hephata Diakonie baut ihr Bildungsangebot weiter aus: Zum Schuljahr 2026/2027 soll die private Grundschule in Treysa in diakonischer Trägerschaft starten.
Die Hephata Diakonie baut ihr Bildungsangebot weiter aus: Zum Schuljahr 2026/2027 soll die private Grundschule in Treysa in diakonischer Trägerschaft starten.
Zwei Tage lang stand an der Hermann-Schuchardt-Schule (HSS) der Hephata Diakonie alles im Zeichen von Bewegung, Ausdruck und Gemeinschaft. 16 Schüler*innen im Alter von elf bis 19 Jahren durften an einem klassenübergreifenden Tanzworkshop teilnehmen – einem Angebot, das für die Jugendlichen weit mehr bedeutet als nur Tanzen.
Ob Auslandssemester, Praxisphase oder Vorlesungsinhalte: Beim Hochschulerkundungstag der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD) am Studienstandort Treysa auf dem Campus der Hephata Diakonie haben Studieninteressierte viele Einblicke in das Bachelor-Studium der Sozialen Arbeit und Gemeindepädagogik erhalten.
In der Kategorie „Bildung und Lernen“ erhielt der Lernacker einen „Gold Award“. Mit dem Preis werden Produkte, Architekturprojekte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die so gestaltet sind, dass sie von möglichst vielen Menschen ohne weitere Anpassung oder Spezialisierung genutzt werden können.
Einen Bewilligungsbescheid über rund 238.000 Euro hat LWV-Landesdirektorin Susanne Simmler jetzt an Matthias Pfetzing, Einrichtungsleiter des Gut Halbersdorf der Hephata Diakonie, in Gegenwart von Jürgen Kaufmann, Erster Kreisbeigeordneter des Schwalm-Eder-Kreis, überreicht.
Sie haben Grund zum Feiern: Elf Heilpädagog*innen haben ihre berufsbegleitende zweieinhalbjährige Ausbildung an der Akademie für soziale Berufe der Hephata Diakonie in Schwalmstadt-Treysa mit der Prüfung zur staatlichen Anerkennung bestanden.
Ostern steht für Leben, Hoffnung und Neubeginn – und genau an diesem besonderen Fest feiert die Hephata Diakonie ihr 125-jähriges Bestehen. Mit einem feierlichen Programm aus Gottesdienst, Kampagnen-Enthüllung, Begegnung und Ausstellung lädt Hephata dazu ein, gemeinsam zurückzublicken und zugleich nach vorn zu schauen.
Eröffnet wird der Jubiläums-Auftakt am Ostersonntag, 5. April, um 10 Uhr mit
Helau, tosender Applaus und ein Hauch von Disney-Magie lagen in der Luft, als die „All Inclusives“ der Hephata Diakonie bei der St. Maria Fastnacht in Neustadt (Hessen) die Bühne betraten. Zwischen schunkelndem Publikum, funkelnden Kostümen und bekannten Melodien aus der Welt der Disney-Helden verwandelte sich der Saal in ein mitreißendes Musical voller Emotionen und echter Fastnachtsstimmung. Die
„Multiple Sklerose – aktueller Stand für Therapie und Alltag“ – so lautete der Titel des ersten Ärzt*innen-Patient*innen-Seminars des Hephata-MVZs in diesem Jahr. Rund 30 Betroffene und Angehörige waren dazu am vergangenen Dienstagabend in den großen Vortragsraum der Hephata-Klinik in Schwalmstadt-Treysa gekommen.
Auf dem Programm standen drei Kurz-Vorträge von Dr. Sirous Javidi, Facharzt für
Unterstützung im Alltag, in der Schule oder bei der Pflege: Das und vieles mehr übernehmen Sozialassistent*innen. Ab Sommer 2026 bietet die Akademie für soziale Berufe der Hephata Diakonie in Schwalmstadt-Treysa die zweijährige Berufsausbildung zur/zum Sozialassistent*in an.
Manche Abende bleiben im Gedächtnis – weil sie den Blick verändern. Für die Kinder der Integrativen Kindertagesstätte der Hephata Diakonie begann ein solcher Moment, als ein Teleskop auf dem Außengelände aufgebaut wurde und sich neugierige Blicke erwartungsvoll in den Himmel richteten.
„Medizin gehört zu meinem Leben, ich kann mir nichts anderes vorstellen“, sagt Olga Pugach (39). Sie verstärkt als Fachärztin für Neurologie seit September 2025 das Team des Hephata-MVZ am Standort Schwalmstadt-Treysa.
Dabei führte sie ihr Weg zunächst in die Kinderheilkunde. „Ich wollte als Kind schon Kinderärztin werden.“ Ihr Vater war Chefarzt einer Kinderklinik in Kasachstan, Olga Pugach u