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Themen: Industrie, Produktion

  • Geely Farizon baut Partnernetzwerk für Europa aus

    Geely Farizon baut seine operative Präsenz in Europa weiter aus. Beim Afternoon Tea auf der IAA TRANSPORTATION gab der Nutzfahrzeughersteller Kooperationen mit AMF, Allianz, BNP Paribas, CATL, Bosch und ZF bekannt.

  • Farizon feiert IAA-Premiere: Vom Elektrotransporter bis zum schweren Homtruck

    Farizon präsentiert sich erstmals auf der IAA Transportation in Hannover. Im Mittelpunkt stehen die Europa-Premiere des vollelektrischen Homtrucks sowie der V7E und der Farizon SV. Zugleich nutzt die Nutzfahrzeugmarke der Geely Holding ihren ersten IAA-Auftritt, um ihre Ambitionen für Europa zu konkretisieren.

  • Europa-Premiere in Hannover: Farizon zeigt Homtruck erstmals vor internationalem Publikum

    Farizon kommt mit einer Europa-Premiere zur IAA Transportation 2026 nach Hannover: Auf dem Freigelände P55 zeigt der Nutzfahrzeughersteller den Homtruck erstmals einem internationalen Publikum. Gemeinsam mit den vollelektrischen Transportern Farizon V7E und Farizon SV gibt Farizon damit einen Einblick in sein Portfolio für die unterschiedlichen Anforderungen des europäischen Nutzfahrzeugmarktes.

  • Europas Hitze- und Dürresommer verschärft die Frage nach CO₂-Belastung und Ressourceneinsatz Kölner Start-up CRCL hält nicht recycelbare Altkleider mit Apatura im industriellen Kreislauf

    Das Kölner Start-up entwickelt industrielle Verwertungswege für Textilien, die bisher nicht recycelt werden können. Statt Alttextilien zu verbrennen oder zu deponieren, verarbeitet CRCL sie mithilfe eines Verfahrens zu Apatura, einem kreislauffähigen Werkstoff für neue Produkte.

    CRCL verarbeitet nicht verwertbare Textil- und Kunststoffreste zu dem Granulat Apatura.
  • Textilvernichtung wird zum Gesetzesverstoß - CRCL liefert die industrielle Antwort

    Für die Fashion-Branche entsteht mit der anstehenden Gesetzesänderung, die die thermische Vernichtung unverkaufter Kleidung für große Unternehmen untersagt, ein bereits überfälliger Handlungsdruck. Das Kölner Start-up CRCL bietet eine industrielle Lösung für jene textilen Abfallströme, die sich weder wiederverkaufen noch klassisch recyceln lassen.

  • EU-Verbot gegen Textilvernichtung: CRCL macht schwer verwertbare Ware zum Rohstoff

    In der EU tritt ab dem 19. Juli ein Verbot in Kraft, das erstmals die Vernichtung unverkaufter Kleidung für große Mode- und Textilunternehmen untersagt, um Textilmüll in Europa deutlich zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. CRCL bietet Marken und Händlern einen industriell anschlussfähigen Verwertungspfad, um unverkaufte Textilien als Ressource zu behandeln.

  • Textilabfall ist kein Müllproblem mehr. Es ist ein Rohstoffmarkt.

    Das Kölner Start-up CRCL entwickelt mit Apatura ein kreislauffähiges Granulat aus Alttextilien und adressiert damit eine der drängenden Fragen der Mode- und Textilbranche: Was passiert mit Textilien, die nicht mehr getragen, nicht mehr verkauft und kaum noch sortenrein recycelt werden können?

  • Textilabfall ist kein Müllproblem mehr. Es ist ein Rohstoffmarkt.

    Das Kölner Start-up CRCL entwickelt mit Apatura ein kreislauffähiges Granulat aus Alttextilien – und adressiert damit einen Markt, den Regulierung, Entsorgungskosten und Rohstoffbedarf neu ordnen. Mit diesem Verfahren können bislang nicht verwertbare Alttextilien, insbesondere Mischfasern, gemeinsam mit Kunststoffströmen zu einem neuen kreislauffähigen Werkstoff verarbeitet werden.

  • Streeck: „Wir brauchen klugen Klimaschutz – am besten Made in Germany”

    Bonn – Auf Einladung von heimatwurzeln e.V. kamen am 26. August Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft in Bonn zusammen. Unter dem Motto „Kühle Köpfe für eine gesunde Heimat“ diskutierten sie gemeinsam mit dem Virologen und Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Prof. Dr. Hendrik Streeck, wie Klimaschutz vor Ort konkret, verantwortungsvoll und gesundheitsbewusst gestaltet

  • In Saalfeld spricht man miteinander, wenn es um die Zukunft geht.

    Am 9. Juli 2025 lud der gemeinnützige Verein heimatwurzeln e. V. zum Saalfelder Energie-Nachmittag in den Ratskeller am Markt ein. Im Zentrum der Veranstaltung standen Fragen rund um die regionale Energiewende, Versorgungssicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz.

  • Einladung: Saalfelder Energie-Nachmittag am 9. Juli

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    der Energiebedarf in Deutschland ist hoch und steigt jeden Tag weiter. Wir brauchen daher zuverlässige, regenerativeEnergie: in Deutschland erzeugt und günstig, steigert sie die regionale Wertschöpfung und entlastet das Portemonnaie. Klimaschutz darf weder bürokratisches Hemmnis noch ideologischer Kampfbegriff sein, er muss sich in wirtschaftlichen Chancen, region

  • Fit bis zur Rente, auch im Handwerk?

    Deutschlands führender Gesundheitsexperte Prof. Dr. Ingo Froböse gab heute in seiner Keynote auf dem Kongress "Zukunft Handwerk" Antworten auf viele Fragen, die die Branche beschäftigen. Zum Beispiel: Wie können Handwerksbetriebe qualifizierte Fachkräfte gewinnen? Und wie können Betriebe ihre Angestellten unterstützen fit zu bleiben?

  • Moderne Landwirtschaft auf dem ErlebnisBauernhof der Grünen Woche 2025

    Die Halle 3.2 der Messe Berlin wird erneut zum Treffpunkt für Politik, Gesellschaft und Agrarbranche. Der ErlebnisBauernhof auf der Grünen Woche 2025 zeigt unter dem Motto „Ernährung sichern. Natur schützen.“ innovative Ansätze und nachhaltige Lösungen, die unsere Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion zukunftssicher machen.

  • Faszinierende Fahrzeuge: Vanderhall-Modelle begeistern in Eschweiler

    Bei Jacobs Adventure in Eschweiler wurde am vergangenen Samstag ein besonderes Event zelebriert: Die Autohändler-Gruppe präsentierte die dreirädrigen Fahrzeuge von Vanderhall erstmals im Rheinland. Rund 500 Besucher kamen, um die Mischung aus außergewöhnlichem Design, innovativer Technik und Lifestyle zu erleben.

  • Wo sind die heldenhaften Energieprojekte?

    Der Verein heimatwurzeln e.V. setzt sich für bürgerlichen Klimaschutz ein und arbeitet daran, Lösungen zu finden, die das Klima schützen, die Wirtschaft stärken und die Sorgen der Menschen berücksichtigen.

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