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Themen: Gesundheitsfürsorge

  • Ärztekammer: Kinderschutz muss als Querschnittsaufgabe begriffen werden

    „Kinderschutz beginnt nicht erst bei dramatischen Übergriffen, schweren körperlichen Misshandlung oder gar Tötung von Kindern, häufig kommt es vor diesen Taten bereits zu einer Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen“, erklärt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle anlässlich des diesjährigen Kinderschutz-Forums der Kammer in Münster.

  • Medizinerinnen in Führungspositionen: „Klar können die Frauen das!“

    Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März macht die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) auf eine neue Folge ihrer Video-Reihe „Gehle trifft“ aufmerksam. Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle spricht darin mit Nicole Backes, Chefärztin für Geriatrie, Nephrologie und Allgemeine Innere Medizin am Klinikum Solingen und Mitglied des bundesweiten Aktionsbündnisses für mehr Chefärztinnen.

  • Zero Discrimination Day: Speak up im Gesundheitswesen

    Dersim Dağdeviren, Mitglied des ÄKWL-Vorstandes, erörtert mit Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle, wie Diskriminierung im Gesundheitswesen wirkt – sei es aufgrund von HIV, einer Behinderung, zugeschriebener Herkunft oder des Geschlechts. „Wenn Diskriminierung erlebt wird, ist das Vertrauen erheblich eingeschränkt. Menschen gehen dann erst viel später zum Arzt.

    Dersim Dağdeviren in „Gehle trifft …“
  • Appell: „Darmkrebs-Vorsorge rettet Leben!“

    Anlässlich des Darmkrebs-Monats März appellieren Gesundheitsorganisationen in Westfalen-Lippe eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger, das Vorsorgeangebot zu nutzen: „Darmkrebs ist heilbar. Wird er früh erkannt, liegen die Heilungschancen bei nahezu 100 Prozent. Deshalb unsere Bitte: Gehen Sie zur Darmkrebs-Vorsorge, denn sie rettet Leben.

  • Elektronische Patientenakte praxistauglich machen

    Die Einführung der Elektronischen Patientenakte (ePA) ist ein Schritt in die richtige Richtung. Um ihre Versorgungsrelevanz zu entfalten, müssen technische, rechtliche und semantische Voraussetzungen weiterentwickelt werden, fordert der Ärztliche Beirat Digitalisierung NRW. Sicherheit, Transparenz und ärztliche Steuerbarkeit sind dabei zentrale Leitplanken, heißt es in der aktuellen Stellungnahme.

  • Gehle: Auslaufen des ÖGD-Pakts gefährdet Gesundheitsschutz in NRW

    Der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) kritisiert die Pläne des Bundes, keine neuen Mittel für den Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) bereitzustellen und den Pakt damit zum Jahresende 2026 auslaufen zu lassen. Der ÖGD sei ein zentraler Pfeiler der Daseinsvorsorge und erfülle vielfältige Aufgaben – von Infektionsschutz und Prävention bis hin zur Krisenreaktion.

  • Gehle: Lebendorganspende ist für Menschen auf der Warteliste eine hoffnungsvolle Perspektive

    Das geplante Gesetz zur Ausweitung der Lebendorganspende der Bundesregierung ist nach Ansicht der ÄKWL für die Menschen auf der Warteliste für ein neues Organ eine hoffnungsvolle Perspektive. Tausende Patientinnen und Patienten warteten in Deutschland auf eine Niere, viele von ihnen über Jahre hinweg und oft unter belastenden Dialysebehandlungen, so Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle.

  • ÄKWL: Leben nach Krebs braucht mehr Aufmerksamkeit und strukturierte Unterstützung

    Immer mehr Menschen überleben eine Krebserkrankung. Dank medizinischer Fortschritte steigen die Heilungs- und Überlebenschancen kontinuierlich. Doch für viele Betroffene endet die Belastung nicht mit dem Abschluss der Therapie. Die ÄKWL setzt sich deshalb dafür ein, „Cancer Survivorship“, deutlich mehr gesundheitspolitische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu widmen.

  • Gehle kritisiert Eingriff in urärztliche Befugnisse: „Apotheken sind kein Praxis-Ersatz“

    Deutliche Kritik an den bisher bekannten Einzelheiten zu den Reform-Plänen für das Apothekenwesen aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) äußert der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL). „Was in Berlin gerade ausgedacht wird, ist ein direkter Eingriff in urärztliche Befugnisse“, erklärt Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle.

  • Gehle: Auf das Leid der Kinder aufmerksam machen

    Am heutigen Weltkindertag erinnert der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Hans-Albert Gehle, in einem Video-Statement an die vielen Kinder, die von Kriegen und Konflikten betroffen sind.

  • „Sonnenschutz ist unverzichtbar und gehört zu jedem Sommerprogramm!“

    Die Ferienzeit naht und mit ihr beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres: die Reisezeit. Ob Urlaub im Süden oder Spaziergang vor der Haustür – UV-Strahlen belasten die Haut überall. Wer sie nicht ausreichend schützt, riskiert Sonnenbrand und langfristige Hautschäden, darauf machen die Ärztekammer Westfalen-Lippe und die Apothekerkammer Westfalen-Lippe gemeinsam aufmerksam.

  • Tag der Organspende: Mut zur Entscheidung

    Immer noch warten 8100 Menschen in Deutschland auf eine Organspende. Zum alljährlichen Tag der Organspende, der am 7. Juni begangen wird, fordert die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) dazu auf, sich für eine Organspende zu entscheiden und somit Solidarität mit den schwerkranken Menschen zu zeigen.

  • Kammerpräsident Gehle warnt: Frauen in Ausnahmesituation nicht alleine lassen

    Die Ärztekammer Westfalen-Lippe äußert sich besorgt zur aktuellen Diskussion um Schwangerschaftsabbrüche in Lippstadt. Hintergrund ist die Fusion des Evangelischen Krankenhauses und des Dreifaltigkeits-Hospitals, nach der der neue Krankenhausträger einem Arzt untersagt hat, Schwangerschaftsabbrüche vorzunehmen. Einzige Ausnahme bleibe, wenn unmittelbar das Leben der Mutter in Gefahr sei.

  • Muster-Vereinbarung für Ärztliches Direktorat zum Download

    Ärztliche Direktorinnen und Direktoren müssen als Schnittstelle zwischen Medizin und Administration die Interessen von Patientinnen und Patienten vertreten – und das in einer für die Krankenhäuser zunehmend schwierigen Zeit, die von großem wirtschaftlichem Druck geprägt ist. Mit einer Muster-Vereinbarung für ein Ärztliches Direktorat unterstützt die Ärztekammer jetzt Chefärztinnen und Chefärzte.

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