Greenpeace zum Energiewende-Monitoringbericht des Bundeswirtschaftsministeriums
Mira Jäger, Greenpeace-Expertin für Klima und Energie, warnt vor Rückschritten in der deutschen Energiepolitik.
Mira Jäger, Greenpeace-Expertin für Klima und Energie, warnt vor Rückschritten in der deutschen Energiepolitik.
Reichling, 11.09.2025 - In Reichling protestieren zehn Aktivst:innen von Greenpeace mit einem 60 Meter langen Banner mit der Aufschrift “Gas stoppen!” gegen die Erdgasbohrung in der oberbayerischen Gemeinde. Der Schriftzug liegt direkt neben dem Bohrplatz, unter dem seit dem 8. August das Unternehmen “Energieprojekt Lech Kinsau 1” nach klimaschädlichem Erdgas sucht. Bayerns Wirtschaftsminister Hub
Greenpeace demonstriert am 11. September vor dem Brandenburger Tor für besseren Waldschutz. Eine Lichtshow mit dem Schriftzug "Amazonas" soll auf die Bedrohung des Regenwaldes hinweisen. Ziel ist, die EU-Politik für globalen Waldschutz zu fördern und zu unterstützen.
Fossile Wirtschaftsmodelle werden mit staatlichen Subventionen künstlich am Leben erhalten. Dabei bräuchten wir diese Summen dringend, um die erneuerbaren Energien weiter auszubauen, die Industrie klimaneutral umzubauen und letzte verbleibende Emissionen durch natürlichen Klimaschutz auszugleichen.
Die fünfte UN-Verhandlungsrunde für ein globales Plastikabkommen beginnt morgen – und mit ihr die vielleicht letzte Chance, die Plastikflut wirksam einzudämmen. Greenpeace-Plastikexperte Moritz Jäger-Roschko warnt vor einem historischen Versäumnis.
Mira Jäger, Greenpeace-Expertin für Klima und Energie, hält die Entscheidung für einen fatalen Irrweg: 750 Milliarden für fossile Energien aus den USA sind schlechte Nachrichten.
Was Minister Aiwanger fordert, ist brandgefährlich. Die Rechte von Umwelt- und Naturschutzverbänden auszusetzen, verstößt gegen nationales und internationales Recht. Zivilgesellschaftliche Organisationen sind eine tragende Säule unserer Demokratie. Wer diese Klagerechte angreift, beschädigt die Stabilität unserer Gesellschaft.
Vor dem morgigen Treffen der Staats- und Regierungschefs Chinas und der Europäischen Union in Peking veröffentlicht Greenpeace Südostasien und Greenpeace EU den Entwurf zu einem China-EU-Klimapakt.
Brüssel/Berlin, 2. Juli 2025 - Die EU will bis 2050 klimaneutral werden. Heute hat die EU-Kommission ihr Zwischenziel für 2040 präsentiert. Dieses sieht unter anderem eine Reduktion der Emissionen um 90 Prozent zum Vergleichsjahr 1990 vor. Bundeskanzler Merz müsse jetzt entschieden im Sinne der Bevölkerung inmitten der Klimakrise handeln, fordert Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Gre
Wer die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 befürwortet, fällt nicht nur den Menschen in der Ukraine in den Rücken, sondern verrät auch den Klimaschutz.
Die Länder Sachsen und Brandenburg sollten nach Einschätzung von Greenpeace Gläubigerschutz beantragen, um nach der Umstrukturierung des Stromversorgers Leag Verpflichtungen in Milliardenhöhe abzuwenden.
Zehn Jahre nach dem Pariser Abkommen demonstriert Greenpeace in Bonn für ambitionierte Klimaschutzpläne. Ein neuer Wald-Aktionsplan soll bis 2030 Entwaldung stoppen, während Regierungen dringend Maßnahmen ergreifen müssen, um die Klimaziele zu erreichen und die fossile Industrie zu überwinden.
Greenpeace warnt vor Schlupflöchern im neuen EU-Waldschutzgesetz, das zu wenig Länder als Hochrisikoländer definiert. Staaten mit hoher Entwaldung bleiben außen vor, während alle EU-Staaten als geringes Risiko gelten. Die geplante „Null-Risiko“-Kategorie gefährdet den globalen Waldschutzanspruch der EU.
Die EU-Kommission plant, eine Pauschalabgabe von bis zu zwei Euro pro Paket auf Direktlieferungen aus Nicht-EU-Ländern einzuführen. Dies ist ein längst überfälliger erster Schritt, um die Flut gesundheitsgefährdender und umweltschädlicher Billigware von Plattformen wie Shein und Temu einzudämmen. Doch das allein greift zu kurz. Greenpeace-Experte Jäger-Roschko warnt.
Berlin, 15. Mai 2025 - Mit der derzeitigen Klimapolitik erreicht Deutschland bestenfalls knapp die CO2-Ziele für das Jahr 2030. Spätestens ab 2030 wird es diese vermutlich deutlich verfehlen. Um die langfristigen Klimaziele zu erreichen, braucht es schon heute zusätzliche Maßnahmen, sagt der Expertenrat für Klimafragen in seinem heute vorgestellten Prüfbericht. Martin Kaiser, geschäftsführender Vo
Berlin, 14. Mai 2025 - Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland zur heutigen Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz, in der er nur kurz die existenzielle Klimakrise streifte, und auf Naturschutz gar nicht einging:
"Das war zu kurz gesprungen. Bundeskanzler Friedrich Merz weiß um die Bedeutung der neuen Legislaturperiode für kommende Generationen und b
Die Europäische Kommission will Gasimporte aus Russland bis Ende 2027 vollständig stoppen. Heute hat sie Maßnahmen angekündigt, mit denen sie dieses Ziel erreichen will.
Greenpeace-Recherche zeigt, dass illegaler Goldabbau in bestimmten indigenen Gebieten im Amazonasgebiet stark zunimmt. So verdoppelte sich die Abbaufläche in Territorien der Sararé innerhalb nur eines Jahres. Das eingesetzte Quecksilber und die Abholzung gefährden den Regenwald, seine Bewohner und das globale Klima. Internationale Verantwortung ist gefordert, um die Zerstörung zu stoppen.
Das Tiefseebergbauunternehmen The Metals Company (TMC) hat angekündigt, die Internationale Meeresbodenbehörde (ISA) zu umgehen und eine Genehmigung für Tiefseebergbau auf Grundlage der US-amerikanischen Bergbauvorschriften aus den 1980er Jahren zu beantragen.
Berlin, 28. 3. 25 – Die heute in der SPD-Parteizentrale fortgesetzten Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD sollen auch offene Steuer- und Finanzfragen klären. Mit einer 4 Meter langen Dagobert-Karikatur nach dem Design des Künstlers Jacques Tilly demonstrieren Greenpeace-Aktivist:innen vor dem Willy-Brandt-Haus für eine ökologische Milliardärssteuer zur Finanzierung von Klimaschutz. Für