Zweites „Jahrbuch Politisches Denken“ 2019 veröffentlicht
Prof. Dr. Peter Nitschke und Dr. Martin Schwarz von der Universität Vechta haben nun als zuständige Redaktion das zweite „Jahrbuch Politisches Denken“ (Bd. 29 / 2019) auf den Markt gebracht.
Prof. Dr. Peter Nitschke und Dr. Martin Schwarz von der Universität Vechta haben nun als zuständige Redaktion das zweite „Jahrbuch Politisches Denken“ (Bd. 29 / 2019) auf den Markt gebracht.
Mit dem Projekt „Televersorgung im Landkreis Vechta (TELAV)“ wollen sich die Stadt Vechta und die Stadt Lohne gemeinsam den Zukunftsfragen einer alternden Gesellschaft stellen und Lösungen erarbeiten. Welche Herausforderungen aus Sicht der professionellen Vertreter der Gesundheitsbranche sowie aus der Perspektive pflegender Angehöriger damit verbunden sind, wird seitens der Uni Vechta untersucht.
Das Fach Management Sozialer Dienstleistungen der Universität Vechta bietet für Eltern und Kinder im ersten Schuljahr in den Sommerferien die 30-Tage-Lesechallenge. Kindgerechte Texte, Methoden zum Lesen lernen für die Eltern sowie Feedback aus der Universität stehen im Mittelpunkt.
30 Jahre war Gisela Spille für das Land Niedersachen tätig; seit 1993 stand für sie das Thema Lehrer*innenbildung im Mittelpunkt. Nun ist die Sachbearbeiterin, die zuletzt am Kompetenzzentrum für regionale Lehrkräftefortbildung in Vechta beschäftigt war, in den Ruhestand gegangen.
Im September und November bietet die Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Vechta (werdenden) Führungskräften die Möglichkeit, an zwei Seminartagen ihre Führungspersönlichkeit weiterzuentwickeln und neue Kompetenzen zu erwerben. Beide Seminare sind einzeln buchbar und orientieren sich an den individuellen Erfahrungen der Teilnehmenden.
„Uns begeistert die Idee, dass wir den Studierenden eine Chance bieten, damit sie ihre Interessen unbeschwert verfolgen und ihre weiteren Ziele erreichen können – denn sie prägen die Arbeitswelt von morgen.“, sagt Marlies Thoben-Jans, Geschäftsleiterin bei PERSO PLANKONTOR. Ihr Unternehmen fördert das Deutschlandstipendium, das begabte Studierende mit monatlich 300 Euro unterstützt. Diese Unterstü
Flexibel das digtale Angebot für Lehrkäfte in den Sommerferien nutzen - dieses Angebot macht das Kompetenzzentrum für Lehrkräftefortbildung der Uni Vechta. Insgesamt 45 Fortbildungen zu verschiedenen Fragestellungen aus dem Schulkontext stehen auf dem Programm. Finanziell unterstützt wird das Angebot durch das nds. Kultusministerium. Weitere Infos: https://www.uni-vechta.de/digitales-sommerangebot
Die digitale Sommerschule hat gezeigt, dass virtuelle Treffen wirklich funktionieren: Studierende rund um den Globus trafen sich, um Themen der Sozialen Arbeit zu diskutieren. Die New Yorker mussten dafür besonders früh aufstehen, doch es hat sich gelohnt. Die Sommerschule brachte gute Fachergebnisse und neue Freundschaften hervor.
Das neue MKZ bringt Wissenschaft und Praxis zusammen: Hier wird geforscht, Schüler*innen probieren neuste Technik aus, Lehrer*in erhalten Beratung und Schulen bekommen technischen Support. Alle Beteiligten führen ihre Kenntnisse zusammen, um die Bildung passend für das Zeitalter der Digitalisierung weiterzuentwickeln.
Im Rahmen der International Weeks 2021 hat das International Office der Universität Vechta in diesem Jahr zum zweiten Mal den Fotowettbewerb ausgelobt. Unter dem Motto „Visions of the World“ haben über 30 Studierende die Welt durch ihre Augen gezeigt.
Gemeinsam für mehr Vielfalt an der Uni Vechta: Von Mitte Mai bis Mitte Juni haben Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Universität sich im Rahmen von Lehrveranstaltungen, Vorträgen und Workshops mit gesellschaftlicher Vielfalt und heterogenen Lebensumständen auseinandergesetzt. Dabei standen neben dem allgemeinen Fokus auf Diversität und Antidiskriminierung die Themen
Das neue MKZ bringt Wissenschaft und Praxis zusammen: Hier wird geforscht, Schüler*innen probieren neuste Technik aus, Lehrer*in erhalten Beratung und Schulen bekommen technischen Support. Alle Beteiligten führen ihre Kenntnisse zusammen, um die Bildung passend für das Zeitalter der Digitalisierung weiterzuentwickeln.