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  • Liebe und Hoffnung ist verdammt politisch: Marie Meimbergs schönste Rebellion gegen den Hass

    WIE WIR MENSCHEN LIEBEN
    – AUCH IN UNSICHEREN ZEITEN
    Liebe Kolleg*innen,
    Menschenhass und Zukunftsangst – kein Wunder, dass wir zweifeln an der Welt und an uns selbst. Kriege, Krisen und Propaganda schreiben eine Geschichte der Hoffnungslosigkeit. Marie Meimberg schreibt dagegen an und entmachtet diese Erzählung mit ihrer einzigartigen Handschrift zwischen Kunst und Wissenschaft. Zugängli

    Illustration von Marie Meimberg. Mensch springt von Steg ins Wasser. Daneben Cover von "Ich liebe Menschen".
  • Freu dich nicht zu spät: Der notwendige Stimmungsaufheller von Susanne Fröhlich und Constanze Kleis

    Liebe Kolleg*innen,
    stellen Sie sich vor, das Leben würde sich anfühlen, als ob das ganze Universum hinter Ihnen stünde. Ja, auch die nervige Abteilungsleiterin, der gierige Vermieter, die Freundin, die in letzter Zeit immer nur von sich redet, die Kinder, die ihre Mutter offenbar für einen Duracell-Hasen halten und der etwas desinteressierte Ehemann. Was wäre, wenn wir uns alle mal so richtig

    links: Constanze Kleis und Susanne Fröhlich stehen Arm in Arm. Rechts: Cover des neuen Buchs "Ihr könnt euch mal gernhaben"
  • Elke Rutzenhöfer über das Festhaltenwollen und Loslassenmüssen

    Liebe Kolleg*innen,
    Elke Rutzenhöfers Tochter Ella hat sich nach einem Hirntumor ins Leben zurückgekämpft und ihr Studium wieder aufgenommen. Doch dann kommt ein Rückfall. Nur wenige Monate bleiben Mutter und Tochter, um das Unaussprechliche zu begreifen, bevor Ella im Kreise ihrer Liebsten und in den Armen ihrer Mutter für immer einschläft.
    Ein Schicksal, das sprachlos macht – doch Elke R

    Rafik Schami-Zitat über das Buch "Adieu, Ella" von Elke Rutzenhöfer, daneben das Buchcover (ET 3.8.2026)
  • Kein Mensch braucht Talent. Die Künstlerin Volane revolutioniert kreatives Denken

    Liebe Kolleg*innen,
    »Dafür habe ich kein Talent« lautet die liebste Ausrede aller vergebenen Chancen. Wie viele Ambitionen wurden schon im Keim erstickt, von der empathielosen Lehrkraft, den eigenen Eltern oder dem Umfeld, das von gesellschaftlichen Standards geprägt ist?
    »Von vielen Menschen höre ich, dass sie sich gern kreativ ausleben würden. Doch entweder trauen sie sich gar nicht erst a

    Links: Abbildung Künstlerin Volane. Rechts: Abbildung des Covers von "Kunst ist keine Kunst".
  • Schicksalhafte Verbindungen und die Kraft des Neubeginns: Zwei berührende Romane von Katharina Fuchs und Lea Blum

    Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
    wie stark beeinflussen die Schicksale unserer Vorfahren und die Echos der Vergangenheit unser heutiges Leben? Begleiten Sie Katharina Fuchs und Lea Blum in ihren neuen Romanen auf der emotionalen Spurensuche durch die Jahrhunderte:
    Inspiriert von wahren Ereignissen, erzählt Katharina Fuchs in Schwesternland über Herkunft und Verlust und entfaltet auf zwei

  • Am 30. Mai ist Welt-MS-Tag: Steffi Tauber blickt trotz MS positiv auf das Leben

    Liebes Redaktions-Team,
    Steffi Tauber hat Multiple Sklerose (MS). Und sie macht das Beste daraus. Dass sie ihren Traum, als Schauspielerin, Sängerin und Musikerin unterwegs zu sein, weitestgehend begraben musste, schmerzt. Aber sie bleibt nicht im Schmerz stecken. In ihrem Buch »Fliegen wäre eine Option«, das am 01.04. bei bene!/Droemer Knaur erscheint,erzählt die Schwester des Spitzenpolitiker

    Zitat von Autorin Steffi Tauber, rechts daneben das Cover ihres Buches „Fliegen wäre eine Option".
  • War Rüdiger Nehberg zuhause, zog das Abenteuer ein. Kirsten Nehberg über ihr »unmögliches« Leben.

    Liebe Kolleg*innen,
    was passiert, wenn dein Vater dir eben nicht ständig sagt »Das geht nicht, das ist unmöglich, das können wir nicht machen.«? Du beginnst an das Unmögliche zu glauben und plötzlich siehst du keine Hindernisse, sondern Möglichkeiten.
    »Vermutlich kennen Sie meinen Vater Rüdiger Nehberg: den Bäcker, Survival-Experten und Aktivisten für Menschenrechte. Er ist durch seine ung

    links Cover von "Glaub immer an das Unmögliche" Bild von Rüdiger Nehberg und Kirsten Nehberg, rechts: Text zum Buch.
  • Aljosha Muttardi: Morgens Leben retten im OP, abends Hasskommentare auf TikTok moderieren

    Liebe Kolleg*innen,
    am Montag, 4.5., erscheint Aljosha Muttardis Buch »Gut wird's hier nicht mehr, aber besser«.
    »Aljoshas Buch ist alles, was wir in diesen Zeiten brauchen. Ehrlich genug, um weh zu tun. Sanft genug, um Hoffnung zu schenken.«, sagt Malte Zierden.
    Aljosha spricht erstmals offen über die prägendsten Phasen seines Lebens und teilt seine persönlichsten Momente: Er erzählt von

    links: Aljosha Muttardi im Schneidersitz, mittig: Zitat von Kurt Krömer, rechts: Cover von Muttardis neuem Buch
  • Yared Dibaba über seine zwei Heimaten, Vielfalt und ein besseres Miteinander

    Liebes Redaktionsteam,
    Yared Dibaba – der beliebte Entertainer mit dem ansteckenden Lachen liebt es, Plattdeutsch zu sprechen und gute Geschichten zu erzählen. Halt und Zuversicht gibt ihm sein christlicher Glaube. Und er kennt auch bedrohliche Zeiten ... Mit seiner Familie hat er den Bürgerkrieg in Äthiopien erlebt, sie waren in Lebensgefahr und mussten fliehen. In Norddeutschland angekommen,

  • Künstler Tugyan Cengic illustriert Sonderausgabe von Tahsim Durguns Jahresbestseller »Mama, bitte lern Deutsch«

    Liebe Kolleg*innen,
    über kaum ein Buch wurde letztes Jahr mehr gesprochen als über Tahsim Durguns erzählende Biografie »Mama, bitte lern Deutsch«. Für die einen ist das Buch eine authentische und nahbare Gesellschaftsanalyse, die die Realität einer migrantischen Familie in Deutschland aufzeigt. Für andere erzählt »Mama, bitte lern Deutsch« ihre eigene Migrations- oder Familiengeschichte nach un

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