25 Jahre Hallig Hooge mit Bestsellerautorin Katja Just: "Hallig kann nicht jeder, ich bin immer noch da."
Die Hallig als Mikrokosmos wo Klimawandel, Umweltschutz, Tourismus, fragiles soziales Miteinander und Naturgewalten aufeinandertreffen.
Die Hallig als Mikrokosmos wo Klimawandel, Umweltschutz, Tourismus, fragiles soziales Miteinander und Naturgewalten aufeinandertreffen.
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
wie stark beeinflussen die Schicksale unserer Vorfahren und die Echos der Vergangenheit unser heutiges Leben? Begleiten Sie Katharina Fuchs und Lea Blum in ihren neuen Romanen auf der emotionalen Spurensuche durch die Jahrhunderte:
Inspiriert von wahren Ereignissen, erzählt Katharina Fuchs in Schwesternland über Herkunft und Verlust und entfaltet auf zwei
Liebes Redaktions-Team,
Steffi Tauber hat Multiple Sklerose (MS). Und sie macht das Beste daraus. Dass sie ihren Traum, als Schauspielerin, Sängerin und Musikerin unterwegs zu sein, weitestgehend begraben musste, schmerzt. Aber sie bleibt nicht im Schmerz stecken. In ihrem Buch »Fliegen wäre eine Option«, das am 01.04. bei bene!/Droemer Knaur erscheint,erzählt die Schwester des Spitzenpolitiker
Liebe Kolleg*innen,
was passiert, wenn dein Vater dir eben nicht ständig sagt »Das geht nicht, das ist unmöglich, das können wir nicht machen.«? Du beginnst an das Unmögliche zu glauben und plötzlich siehst du keine Hindernisse, sondern Möglichkeiten.
»Vermutlich kennen Sie meinen Vater Rüdiger Nehberg: den Bäcker, Survival-Experten und Aktivisten für Menschenrechte. Er ist durch seine ung
Liebe Kolleg*innen,
am Montag, 4.5., erscheint Aljosha Muttardis Buch »Gut wird's hier nicht mehr, aber besser«.
»Aljoshas Buch ist alles, was wir in diesen Zeiten brauchen. Ehrlich genug, um weh zu tun. Sanft genug, um Hoffnung zu schenken.«, sagt Malte Zierden.
Aljosha spricht erstmals offen über die prägendsten Phasen seines Lebens und teilt seine persönlichsten Momente: Er erzählt von
Liebes Redaktionsteam,
Yared Dibaba – der beliebte Entertainer mit dem ansteckenden Lachen liebt es, Plattdeutsch zu sprechen und gute Geschichten zu erzählen. Halt und Zuversicht gibt ihm sein christlicher Glaube. Und er kennt auch bedrohliche Zeiten ... Mit seiner Familie hat er den Bürgerkrieg in Äthiopien erlebt, sie waren in Lebensgefahr und mussten fliehen. In Norddeutschland angekommen,
Liebe Kolleg*innen,
über kaum ein Buch wurde letztes Jahr mehr gesprochen als über Tahsim Durguns erzählende Biografie »Mama, bitte lern Deutsch«. Für die einen ist das Buch eine authentische und nahbare Gesellschaftsanalyse, die die Realität einer migrantischen Familie in Deutschland aufzeigt. Für andere erzählt »Mama, bitte lern Deutsch« ihre eigene Migrations- oder Familiengeschichte nach un
»Eine Geschichte über Einsamkeit, Wut und Versöhnung, die bitter nötig ist.« Tahsim Durgun
Liebe Kolleg*innen,
der tonnenschwere Scout-Schulranzen liegt in einer dunklen Ecke der Küche, auf MTV trällern die Backstreet Boys “Show me the meaning of being lonely”, Parshad singt mit und wartet. Allein. An ihrem Küchentisch werden keine Kastanienmännchen gebastelt, sondern unbezahlte Rechnungen s
Liebe Kolleg*innen,
wir freuen uns, Ihnen die aktuellen Programmvorschauen für das Frühjahr 2026 präsentieren zu dürfen. Werfen Sie einen ersten Blick auf ein Programm, das aktuelle Debatten unserer Zeit aufgreift und gleichzeitig vielfältige Unterhaltung sowie inspirierende Ratgeber bietet. Beigefügt finden Sie außerdem ausgewählte Neuerscheinungen des Argon Verlags, in dem zu einigen unserer
»Das Beste ist, ich habe gelesen, dass die Einteilung [in Alpha, Beta, Sigma] entstanden ist, weil das Verhalten von Wölfen falsch analysiert wurde, aber dann war es zu spät und jetzt denken irgendwelche Honks, sie seien Alpha-Wölfe.« Aurel Mertz
Liebe Kolleg*innen,
der Comedian und Moderator Aurel Mertz seziert mit seinem satirischen Blick und scharfsinnigem Humor das Phänomen der »Manosph
Tahsim Durgun erhält den Bayern 2 Publikumspreis 2025 für seine Biografie „Mama, bitte lern Deutsch“. Die Preisverleihung fand am 28. Oktober in München statt.
»Wir saßen tagelang in Kalks Studentenbude, funktional eingerichtet ausschließlich mit Billy-Regalen voller VHS-Kassetten und konnten uns einreden, das A-Team gucken und dabei Pizza fressen sei wissenschaftliche Arbeit.« Oliver Welke
Liebe Kolleg*innen,
wir hatten zwar nichts, aber davon viel mehr. Eigentlich war es doch eine wunderschöne Zeit.
Stimmt das wirklich? Oder haben unsere gnädi