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Kategorien: wärmemarkt

  • Hohenwart is converting its existing gas network to hydrogen

    The H2Direkt project, jointly implemented by Energie Südbayern and Energienetze Bayern, is transitioning to regular operation and will continue under the name H2Dahoam. This marks the conclusion of a two-and-a-half-year pilot phase that sets new standards for climate-neutral heating throughout Germany.
    Conversion of an Existing Gas Network to Hydrogen Infrastructure
    For the first time within

  • Hohenwart rüstet bestehendes Gasnetz auf Wärmeversorgung mit Wasserstoff um

    Das Projekt H2Direkt, das Energie Südbayern und Energienetze Bayern gemeinsam umsetzen, geht in den Regelbetrieb über und wird unter dem Namen H2Dahoam fortgesetzt. Damit schließt sich eine zweieinhalbjährige Pilotphase ab, die deutschlandweit neue Standards für die klimaneutrale Wärmeversorgung setzt.
    Umrüstung eines bestehenden Gasnetzes zur Wasserstoffinfrastruktur
    Im Rahmen des Projektes

  • Freedom of Choice Instead of Rigid Requirements: GModG Will Make the Heating Transition in Existing Buildings Practical

    GModG replaces rigid detailed requirements with greater freedom of choice when replacing heating systems and opens the way for green gases into the heating market. Particularly in existing buildings, the law can bring practical feasibility, CO₂ reduction and affordability more closely together. Kehler: “Climate action in the boiler room only works if people have affordable and practicable options

  • Wahlfreiheit statt starrer Vorgaben: GModG wird Wärmewende im Bestand praxistauglich machen

    GModG ersetzt starre Detailvorgaben durch mehr Wahlfreiheit beim Heizungstausch und eröffnet grünen Gasen den Weg in den Wärmemarkt. Gerade im Gebäudebestand kann das Gesetz Praxistauglichkeit, CO2-Minderung und Bezahlbarkeit stärker zusammenführen. Kehler: „Klimaschutz im Heizungskeller funktioniert nur, wenn Menschen bezahlbare und praktikable Optionen haben.“
    Das geplante Gebäudemodernis

  • Gebäudemodernisierungsgesetz: Pragmatismus für die Wärmewende im Bestand

    GModG schafft mit Biomethan in der Breite Handlungsoptionen für die Wärmewende im Gebäudebestand 13,9 Millionen Gasheizungen versorgen rund 56 Prozent aller Wohnungen – Bio-Treppe, Grüngasquote und Hybridheizungen eröffnen realistische Modernisierungsoptionen Kehler: „Wer eine effektive Wärmewende will, bietet breitenwirksame Lösungen für den Bestand.“
    Das geplante Gebäudemodernisierungsge

  • GASAG Tochter baut Hybridheizung in Berliner Bestandsbau

    Die GASAG Solutions Plus, ein Unternehmen der GASAG-Gruppe, hat Ende April eine Hybridheizung in einem Mehrfamilienhaus der landeseigenen Wohnbaugesellschaft Gewobag in Berlin in Betrieb genommen. Durch die Modernisierung der rund 50 Jahre alten Immobilie sollen jährlich rund 21,6 Tonnen CO₂ eingespart werden. Damit erfülle die Anlage die gesetzlichen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)

  • Drei Fragen an Rainer Ortmann, Robert Bosch GmbH

    Die Wärmewende im Gebäudesektor steht weiterhin im Zentrum der energiepolitischen Debatte. Nach den turbulenten Diskussionen um das Gebäudeenergiegesetz und dem deutlichen Einbruch im Heizungsmarkt arbeitet die Bundesregierung nun an einem Gebäudemodernisierungsgesetz. Im Interview erläutert Rainer Ortmann, welche Auswirkungen die bisherigen Regelungen auf den Markt hatten, wie die Branche die neu

  • Grüngasquote: Mehr Wahlfreiheit für Bürger und mehr Transformation im Gassystem

    Die Eckpunkte für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz markieren aus Sicht der Gas- und Wasserstoffwirtschaft einen grundlegenden Kurswechsel: mehr Wahlmöglichkeiten, mehr Verantwortung im System und weniger Detailvorgaben. Im Zentrum steht die geplante Grüngasquote, die den Hochlauf klimafreundlicher Gase marktlich organisiert. Dazu äußert sich Dr. Timm Kehler, Vorstand des Verbands Die Gas- und

  • Survey shows: Homeowners want more choice and more options to reduce CO₂

    Decarbonising the gas grid in line with district heating and electricity enjoys broad support among homeowners. No narrow focus on heating systems: all CO₂-saving measures should be recognised. Kehler: “A heating law must not become a technology law. What matters is less CO₂ — not which system is in the basement.”
    A clear majority of homeowners in Germany want greater personal responsibility

  • Umfrage zeigt: Hausbesitzer wollen mehr Wahlfreiheit und Angebote zur CO2-Reduktion

    Dekarbonisierung des Gasnetzes analog zu Fernwärme und Strom trifft auf breite Zustimmung bei Hausbesitzerinnen und -besitzern. Keine Verengung aufs Heizsystem gewünscht: Alle CO₂-sparenden Maßnahmen sollen angerechnet werden. Kehler: „Ein Heizungsgesetz darf kein Technikgesetz sein. Entscheidend ist weniger CO₂ und nicht, welche Anlage im Keller steht.“
    Eine klare Mehrheit der Eigenheimbesit

  • Gas Displaces Coal and Oil and Paves the Way for Climate-Neutral Molecules

    Gas Displaces Coal and Heating Oil: The share of gas in primary energy consumption is growing. Indispensable for Power and Heat: Natural gas safeguards electricity supply during periods of low wind and solar output, shapes the heating market, and makes a significant contribution to reducing CO₂ emissions and costs. Kehler: “Gas is system-relevant—today for security of supply and competitiveness,

  • Gas verdrängt Kohle und Öl und bereitet den Weg für klimaneutrale Moleküle

    Gas verdrängt Kohle und Heizöl: Der Anteil von Gas am Primärenergieverbrauch wächst. Unverzichtbar für Strom und Wärme: Erdgas sichert die Stromversorgung in Dunkelflauten, prägt den Wärmemarkt und trägt maßgeblich zur Reduktion von CO₂-Emissionen und Kosten bei. Kehler: „Gas ist systemrelevant. Heute für Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit, morgen als Träger klimaneutraler Moleküle.“

  • Kehler: „Koalitionsausschuss setzt Rahmen - CO₂-Vermeidung muss Leitprinzip einer technologieoffenen Wärmewende werden.“

    Die Spitzen der Regierungsfraktionen haben sich in ihrer gestrigen Sitzung des Koalitionsausschusses mit dem Gebäudeenergiegesetz befasst. Dr. Timm Kehler, Vorstand des Verbands Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft, zeigt sich über die Ergebnisse enttäuscht:
    „Der Koalitionsausschuss bestätigt erneut das Ziel eines technologieoffeneren, flexibleren und einfacheren Gebäudemodernisierungsgesetzes.

  • LNG-Terminal Mukran auch im zweiten Monat der Heizperiode mit höchster Einspeisung

    Zu Beginn der Heizsaison 2025/26 hat das Energie-Terminal „Deutsche Ostsee“ neue Rekordzahlen vermeldet. So konnte das Terminal in Mukran im November die größte Einspeiseleistung der deutschen LNG-Terminals verbuchen. Damit hat sich der Trend gegenüber den anderen Terminals in den ersten beiden Monaten der Heizperiode weiter gefestigt.
    Der Vergleich der LNG-Terminals in Deutschland zeigt im Okt

  • Reform des Gebäudeenergiegesetzes: Gas- und Wasserstoffwirtschaft fordert echte Technologieoffenheit

    CO₂-Fußabdruck als Maßstab: Eckpunktepapier spricht sich für Einbeziehung des gesamten Gebäudes durch Erneuerbaren-Äquivalenzansatz aus. Level Playing Field für alle Technologien: Gasnetz und grünes Methan müssen Teil des Lösungsraumes sein. Kehler: „Das geltende Gesetz ist zu komplex und technologieverengend. Fehlendes Vertrauen der Modernisierer und schlechte Marktzahlen sind die Konsequenz.“ <

    Blick in den Heizungsraum zeigt moderne Gas-Hybridtechnik
  • EnBW nimmt wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Betrieb

    Zum Start der Heizperiode nimmt die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) den kommerziellen Betrieb ihres wasserstofffähigen Gaskraftwerks Stuttgart/Münster auf. Die Anlage wurde bereits im April 2025 offiziell in Betrieb genommen und ist nun bereit, die Stadt Stuttgart mit Strom und Fernwärme zu versorgen. Ab Mitte der 2030er Jahre soll das Kraftwerk – sofern ausreichend Wasserstoff verfügbar ist –

  • Kehler: „Gebäudeenergiegesetz muss endlich Vertrauen und Technologieneutralität schaffen.“

    Anlässlich der heute in Berlin stattfindenden Deutsche Wärmekonferenz fordert Dr. Timm Kehler, Vorstand des Verbands Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft, eine grundlegende Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG):
    „Die Misere auf dem deutschen Heizungsmarkt und die erhebliche Verunsicherung der Modernisierer machen deutlich: Das Gebäudeenergiegesetz hat sein Ziel krachend verfehlt. Die Id

  • Biogas von BALANCE für die kommunale Wärme in Wolfshagen

    Die BALANCE Erneuerbare Energien GmbH hat Anfang Oktober gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung das neue Nahwärmenetz in Wolfshagen (Gemeinde Groß Pankow, Prignitz) feierlich eingeweiht. Mit einer klimafreundlichen Biogasanlage für die Wärmeversorgung im ländlichen Raum zeigt BALANCE, wie Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und regionale Zusammenarbeit erfol

  • Weishaupt ist Partner bei Wasserstoff-Projekt der Westnetz

    In Holzwickede bei Dortmund läuft seit Oktober 2022 100 Prozent erneuerbarer Wasserstoff durch eine Leitung der öffentlichen Erdgasversorgung. Dafür hat der Netzbetreiber Westnetz GmbH einen Teil des bestehenden Erdgasnetzes auf Wasserstoff umgestellt. Drei Unternehmen vor Ort nutzen den klimaneutral erzeugten Wasserstoff inzwischen für ihre Wärmeversorgung. Begleitet wird das Projekt „H2HoWi“ vom

  • Zittauer Anlage vereint Elektrolyseur und Wärmepumpe

    Grüner Wasserstoff kann die deutsche Wirtschaft zukunftsfest machen. Neben Importen braucht es kostengünstige heimische Elektrolyseure, die aus grünem Strom Wasserstoff erzeugen und die Nebenprodukte Sauerstoff und Wärme wirtschaftlich nutzen. Den Weg dazu zeigt die neue Versuchsanlage »LA-SeVe« in Zittau, in der erstmalig die Wärmeauskopplung aus der PEM-Elektrolyse in Verbindung mit einer Wärmep

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