Wenn’s draußen friert: mit kleinen Maßnahmen, große Wirkung beim Energiesparen
Zum Start ins neue Jahr zeigt LEW-Energieexperte Anton Adelwarth, wie sich mit einfachen Mitteln Energie sparen lässt – alltagstauglich und wirksam.
Zum Start ins neue Jahr zeigt LEW-Energieexperte Anton Adelwarth, wie sich mit einfachen Mitteln Energie sparen lässt – alltagstauglich und wirksam.
Was im vergangenen Jahr begann, wächst weiter – und das nicht nur im übertragenen Sinn: LEW-Auszubildende haben auch 2025 wieder tatkräftig angepackt, um die Natur im Günztal zu stärken. Beim diesjährigen Umwelttag setzten sie ein Zeichen für Artenvielfalt und Nachhaltigkeit.
Bereits vor drei Jahren hat die Stadt Landsberg am Lech erste Schritte unternommen, ihre Wärmeversorgung klimafreundlich und zukunftssicher zu gestalten. 2022 folgte auf Initiative des Klimaschutzbeirats der Beschluss, eine kommunale Wärmeplanung durchzuführen.
Leitungstrassen gelten oft als funktionale Schneisen in der Landschaft. Die LVN zeigt, dass es auch anders geht: Mit dem ökologischen Trassenmanagement (ÖTM) gestaltet das Unternehmen seine Hochspannungfreileitungtrassenräume so um, dass dort langfristig neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen entstehen – ohne die Sicherheit des Stromnetzes zu gefährden.
Im Herbst startet die LEW die umfassende Revisionierung des Wasserkraftwerks Rain am Lech. Zentrales Element ist die technische Überarbeitung einer Maschinengruppe: Turbine und Generator werden vollständig ausgebaut und instandgesetzt, zusätzlich werden die Generatorwicklung sowie die Laufschaufeln erneuert.
Ende Oktober beginnt die Sanierung der Dämme und Deiche an der Staustufe Faimingen. Ziel der Arbeiten ist es, die bestehenden Hochwasserschutzanlagen turnusgemäß zu verstärken und langfristig funktionsfähig zu halten. Gleichzeitig entstehen durch die Maßnahme neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Die Bauarbeiten sollen bis Februar 2026 abgeschlossen sein.
Weniger Sediment, mehr Lebensraum: In den vergangenen Wochen hat die LEW alle fünf Fischaufstiegshilfen entlang der Wertach gereinigt. Die Maßnahme fand im vorgesehenen Zeitraum zwischen Ende August und September statt – in einer Phase, in der Eingriffe ins Gewässer ohne Beeinträchtigung der Fischwanderung möglich sind.
Die Obere Donau Kraftwerke AG (ODK) realisiert am Donaukraftwerk Offingen eine neue Fischaufstiegshilfe. Unter der Leitung der Kraftwerksbetreiberin LEW haben die Bauarbeiten in der vergangenen Woche begonnen. Für die Arbeiten ist es notwendig, den rechten (südlichen) Damm sowie den begleitenden Uferweg flussaufwärts zu sperren
LEW erhält Gold-Urkunde des Umwelt- und Klimapakts Bayern für ihr langjähriges Engagement seit 2000. Die Auszeichnung würdigt freiwillige Maßnahmen für Klima- und Umweltschutz. Nachhaltigkeit ist Teil der LEW-Identität – mit klarer Strategie, messbaren Zielen und starkem Team.
Die ökologische Aufwertung des Lechs schreitet weiter voran. Ab dem 1.09. startet die LEW mit den Bauarbeiten für die Fischaufstiegsanlage (FAA) am Kraftwerk Rain der RMD. Ziel der Maßnahme ist es, die Durchgängigkeit für Fische am unteren Lech entsprechend den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie weiter zu verbessern. Die Fertigstellung der Anlage ist für Oktober 2026 geplant.
Die LEW Verteilnetz (LVN), Betreiberin des regionalen Stromverteilnetzes, plant bei Holzheim (Landkreis Dillingen an der Donau) ein zukunftsweisendes Umspannwerk.
Dillingen hat zwei neue Aufenthaltsbereiche an der Donau geschaffen. Gemeinsam mit der LAG Donautal-Aktiv e. V. und der LEW hat die Stadt die Ufer im Rahmen des LEADER-Projekts „Flusslandschaften in Schwaben erleben 2.0“ gezielt aufgewertet, um die Aufenthaltsqualität am Fluss zu verbessern. Vergangenen Donnerstag weihten die Beteiligten die Maßnahmen offiziell ein.
Der Aktionszeitraum ist vom 28.07. bis zum 22.08.2025. Gut erhaltene Ranzen können dann an verschiedenen Sammelstellen in der Region abgegeben werden. Eine Übersicht steht online zur Verfügung: www.lew-3malE.de/schulranzen.
Die LEW beginnt Anfang August mit Mäh- und Pflegearbeiten entlang der Wertach zwischen den Staustufen Inningen und Schwabmünchen. Die Unterhaltsmaßnahmen am Fluss sind mit den Naturschutzbehörden abgestimmt. Sie tragen gleichzeitig zum Erhalt der Artenvielfalt von Flora und Fauna bei.
Ein neuer Anziehungspunkt ist an der Donau in Nersingen entstanden: Die Gemeinde hat die Leibi-Mündung gemeinsam mit Projektpartnern umfassend aufgewertet. Naturerlebnis und Naherholung gehen nun Hand in Hand. Die Maßnahmen wurden von der Kommune Nersingen entwickelt und im Rahmen des landkreisübergreifenden LEADER-Projekts„
Mitte Juli 2025 beginnt die LEW mit der Sanierung der Hochwasserschutzdämme entlang der Donau zwischen dem Kraftwerk Schwenningen und der Donaubrücke Blindheim. Die Arbeiten sollen bis Ende Januar 2026 abgeschlossen sein.
Die Maßnahme gliedert sich in mehrere Bauabschnitte: Zwischen der Blindheimer Brücke und dem Kraftwerk Schwenningen treiben Fachfirmen Stahlspundwände in den Boden. Diese bis
Es war eines der großen Themen der UN-Ozeankonferenz in Nizza: Plastikmüll in den Weltmeeren. Denn Kunststoffreste zersetzen sich dort kaum und gefährden dauerhaft Ökosysteme und Tierwelt. Flüsse spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie transportieren Abfälle aus dem Inland bis in die Ozeane.
Das Günzufer im Ortsteil Wattenweiler hat sich pünktlich zum Sommer zu einem attraktiven Aufenthaltsort für Bürgerinnen und Bürger entwickelt. Der Markt Neuburg an der Kammel hat gemeinsam mit der LAG Donautal-Aktiv und der LEW das Ufer im Rahmen des LEADER-Projekts „Flusslandschaften in Schwaben erleben 2.0“ aufgewertet. Am Freitag wurde das Projekt offiziell eingeweiht.
Wo sonst Maschinen zum Einsatz kommen, sind in diesem Sommer 600 Schafe unterwegs. Sie gehören zum überarbeiteten Pflegekonzept an den Dämmen und Deichen, die entlang der Flussabschnitte liegen, für deren Unterhaltung die LEW zuständig ist. Mit diesem neuen Ansatz leistet die LEW einen zusätzlichen Beitrag zum Artenschutz.
Die LEW Verteilnetz GmbH (LVN) hat in Sontheim, einem Ortsteil der Gemeinde Zusamaltheim, zum ersten Mal eine Ortsnetzstation mit einer SF₆-freien Schaltanlage in Betrieb genommen. Das zukunftsweisende Projekt kombiniert Nachhaltigkeit mit modernster Netztechnik und markiert einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg zu einer digitalen und klimafreundlichen Stromverteilung.