Zweites „Jahrbuch Politisches Denken“ 2019 veröffentlicht
Prof. Dr. Peter Nitschke und Dr. Martin Schwarz von der Universität Vechta haben nun als zuständige Redaktion das zweite „Jahrbuch Politisches Denken“ (Bd. 29 / 2019) auf den Markt gebracht.
Prof. Dr. Peter Nitschke und Dr. Martin Schwarz von der Universität Vechta haben nun als zuständige Redaktion das zweite „Jahrbuch Politisches Denken“ (Bd. 29 / 2019) auf den Markt gebracht.
Mit dem Projekt „Televersorgung im Landkreis Vechta (TELAV)“ wollen sich die Stadt Vechta und die Stadt Lohne gemeinsam den Zukunftsfragen einer alternden Gesellschaft stellen und Lösungen erarbeiten. Welche Herausforderungen aus Sicht der professionellen Vertreter der Gesundheitsbranche sowie aus der Perspektive pflegender Angehöriger damit verbunden sind, wird seitens der Uni Vechta untersucht.
Das Fach Management Sozialer Dienstleistungen der Universität Vechta bietet für Eltern und Kinder im ersten Schuljahr in den Sommerferien die 30-Tage-Lesechallenge. Kindgerechte Texte, Methoden zum Lesen lernen für die Eltern sowie Feedback aus der Universität stehen im Mittelpunkt.
„Uns begeistert die Idee, dass wir den Studierenden eine Chance bieten, damit sie ihre Interessen unbeschwert verfolgen und ihre weiteren Ziele erreichen können – denn sie prägen die Arbeitswelt von morgen.“, sagt Marlies Thoben-Jans, Geschäftsleiterin bei PERSO PLANKONTOR. Ihr Unternehmen fördert das Deutschlandstipendium, das begabte Studierende mit monatlich 300 Euro unterstützt. Diese Unterstü
Flexibel das digtale Angebot für Lehrkäfte in den Sommerferien nutzen - dieses Angebot macht das Kompetenzzentrum für Lehrkräftefortbildung der Uni Vechta. Insgesamt 45 Fortbildungen zu verschiedenen Fragestellungen aus dem Schulkontext stehen auf dem Programm. Finanziell unterstützt wird das Angebot durch das nds. Kultusministerium. Weitere Infos: https://www.uni-vechta.de/digitales-sommerangebot
Die digitale Sommerschule hat gezeigt, dass virtuelle Treffen wirklich funktionieren: Studierende rund um den Globus trafen sich, um Themen der Sozialen Arbeit zu diskutieren. Die New Yorker mussten dafür besonders früh aufstehen, doch es hat sich gelohnt. Die Sommerschule brachte gute Fachergebnisse und neue Freundschaften hervor.
Das neue MKZ bringt Wissenschaft und Praxis zusammen: Hier wird geforscht, Schüler*innen probieren neuste Technik aus, Lehrer*in erhalten Beratung und Schulen bekommen technischen Support. Alle Beteiligten führen ihre Kenntnisse zusammen, um die Bildung passend für das Zeitalter der Digitalisierung weiterzuentwickeln.
Im Rahmen der International Weeks 2021 hat das International Office der Universität Vechta in diesem Jahr zum zweiten Mal den Fotowettbewerb ausgelobt. Unter dem Motto „Visions of the World“ haben über 30 Studierende die Welt durch ihre Augen gezeigt.
Gemeinsam für mehr Vielfalt an der Uni Vechta: Von Mitte Mai bis Mitte Juni haben Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Universität sich im Rahmen von Lehrveranstaltungen, Vorträgen und Workshops mit gesellschaftlicher Vielfalt und heterogenen Lebensumständen auseinandergesetzt. Dabei standen neben dem allgemeinen Fokus auf Diversität und Antidiskriminierung die Themen
Das neue MKZ bringt Wissenschaft und Praxis zusammen: Hier wird geforscht, Schüler*innen probieren neuste Technik aus, Lehrer*in erhalten Beratung und Schulen bekommen technischen Support. Alle Beteiligten führen ihre Kenntnisse zusammen, um die Bildung passend für das Zeitalter der Digitalisierung weiterzuentwickeln.
Ein Meilenstein für den Wissenstransfer von Universität zur Gesellschaft: Ein neues Portal ermöglicht Bürger*innen wie Forschern weltweit Forschungsdaten der Universität Vechta zu nutzen.
Das Konzept „ViVerA – Virtuelle Veranstaltungen in der Altenpflege“ aus dem Fach Management Sozialer Dienstleistungen der Universität Vechta steht vor dem nächsten Online-Bewertungsverfahren. Bei „Gesellschaft der Ideen“, dem Wettbewerb für Soziale Innovationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), setzte es sich erfolgreich in vorherigen Runden gegen mehr als 1000 Ideen durch.
Unter dem Titel „Stereotype – Vorurteile – Diskriminierung: ein digitaler Austausch zwischen Universität und Schule“ fand am 2. Juni eine digitale Veranstaltung mit weiterführenden Schulen aus Vechta statt.
Der Weg zu einem Studienplatz führt auch an der Universität Vechta über einen Bewerbungsprozess und die daran anschließende Einschreibung. Das entsprechende Online-Portal für das Wintersemester 21/22 öffnet am 2. Juni. Übersichtliche Informationen – unter anderem zu Bewerbung und Einschreibung sowie zum Studienangebot der Universität Vechta – sind auf der Homepage der Hochschule zu finden.
Rund 1,5 Millionen Euro erhält die Universität Vechta für zwei Projekte durch die Förderlinie „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ der „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“.
Vom 31. Mai bis 11. Juni 2021 werden an der Universität Vechta digital die Internationalen Wochen 2021 stattfinden, die vom International Office in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen organisiert werden.
Wie vielfältig, innovativ und auch praxisnah die Forschung an der Universität Vechta des wissenschaftlichen Nachwuchses ist, hat die Verleihung der UGV-Förderpreise 2021 am Donnerstag, 20. Mai, gezeigt. Die Universitätsgesellschaft Vechta e.V. (UGV) zeichnete während eines digitalen Festaktes herausragende Abschlussarbeiten aus, die überdurchschnittliche wissenschaftliche Leistungen aufweisen.
Einmal im Jahr organisiert die Uni Vechta den Monat der Vielfalt. Noch bis zum 18. Juni 2021 können Studierende, Lehrende und Mitarbeitende ihre Auseinandersetzung mit Diversität sichtbar machen, Ergebnisse vorstellen und ihr persönliches Engagement zeigen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen sich in Vorträgen und Workshops zu informieren oder das bereits vorliegende Material zu erkunden.
Entscheidung des Senats und positive Stellungnahme des Hochschulrats
Das Institut für Gerontologie (IfG) an der Universität Vechta organisiert vom 5. Bis zum 21. August 2021 eine Summerschool zu Methoden der alternswissenschaftlichen Forschung. Teilnehmen können 30 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Gerontologie (und verwandter Fächer) aus Deutschland sowie dem deutschsprachigen Ausland.